Donnerstag, 20. Juni 2013

"Rigorose Zensur"? --- Katholischer Blogger erhebt heftige Vorwürfe gegen "kath.net"

Zugegeben: Man weiß so vieles nicht, und manches interessiert einen katholischen Blogger eher nur peripher. Aber als ich bei einem Blogger-Kollegen vor einigen Tagen diesen massiven Vorwurf gegen das bekannte Internetportal "kath.net" las, war ich zugegebenermaßen erstaunt, ja entsetzt:


Da ich mir das eigentlich nicht so recht vorstellen konnte, richtete ich
per E-Mail eine diesbezügliche Anfrage an "kath.net".
Für die Antwort nimmt man sich dort bereits drei Tage Zeit.
Mich interessiert jetzt:
Gibt es andere oder ähnliche Erfahrungen in Richtung "kath.net"?
Wenn Sie sich äußern möchten, können Sie das per Kommentar tun,
aber gerne auch per E-Mail an mich. Bin mal gespannt...

Kommentare:

  1. Sooo überraschend sind die Behauptungen auch wieder nicht, vorausgesetzt, dies hier stimmt:

    http://episodenfisch.blogsport.de/2011/09/13/erfahrungsbericht-aus-dem-kath-net-forum/

    Es gibt also Leute, die das ähnlich sehen!

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  2. Ich schlage vor, dass jeder sich sein eigenes Urteil bildet, indem man kath.net etwas gründlicher liest. Da haben dann alle was davon...

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  3. Ich denke ganz einfach jeder Blogger und jedes Forum und jedes Portal kann das mit dem Freischalten halten, wie er es will.

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  4. Ich habe mehrfach versucht kritische (nicht beleidigende !!) Kommentare bei kath.net zu posten. Keiner ist erschienen.

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    1. diese Erfahrung habe ich auch gemacht

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  5. Vielleicht eine Orientierungshilfe: besagter Bloggerkollege hat aufgrund Ihres "Ritterbildes" rechts in der Leiste Sie in den Kreis von "hassenden, schwarz-weißmalenden" und zumindest verbal "Gewalt"nutzenden aufgenommen, dabei ohne auch nur den Hauch einer faktenbasierten Argumentation oder Diskussion auf die aktuelle Literatur angespielt.
    Angesichts solcher durchschlagenden Pauschalurteile über den Splitter im Auge des anderen ist dieser Balken in seinen Bewertungen eher als morsch zu erachten.

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  6. Eigentlich achtet doch jeder im Internet auf seinen guten Ruf. Wenn nun jener Blogger etwas Übles über "kath.net" behauptet, sollte man also annehmen, dass die das eiligst dementieren oder sogar einen Widerruf verlangen.
    Das ist meinem Eindruck nach aber nicht geschehehen, sonst hätte der Blogger dies online richtig gestellt.
    Was kann man also daraus schließen...?

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  7. Ich kann mich daran erinnern, daß ich einmal einen Kommentar gepostet habe, der auch nicht freigeschaltet wurde.

    Dabei ging es "nur" um Kritik an der Liedauswahl der Band "Die Priester". Ich fand, daß vom reinen Text her das Lied "Hallalujah" von Leonard Cohen absolut unangemessen für den kirchlichen Gebrauch ist). Scheinbar war ein Redakteur anderer Meinung.

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  8. Bevor man bei kathnet postet, empfiehlt sich der Gang in den Drogeriemarkt: Je mehr Wattebällchen man dort wirft, desto größer ist die Chance dort veröffentlicht zu werden. Ich vergess das auch immer wieder mit den Wattebällchen, deshalb werden Beiträge von mir äußerst selten veröffentlicht. Interessant ist z.B. heute der Umschwung in Sachen "Beethovenkonzert am Samstag", wo man ja die letzten Tage gedacht hatte, mit der "Freimaurerverschwörung" das Nichterscheinen des Papstes erklären zu können. Gestern spät abends habe ich mal ein mittleres Donnerwetter losgelassen, dass diese Freimaurertheorie Papst em. Benedikt verunglimpft (da er ja der Symphonie sowohl in der Audienzhalle als auch in Mailand gehört hatte), was natürlich nicht freigeschaltet wurde. Aber dafür hatten sich heute früh wunderbarerweise alle ganz lieb und haben die Freimaurergeschichte schnell wieder verworfen. Man muss also gar nicht immer freigeschaltet werden. Der, den es betrifft, liest es ja vor dem Freischalten.

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  9. Guten Tag,
    zu Ihrer Anfrage bei Ihren Lesern wegen "Kathnet":
    Vor allem wegen der Art der Zensur schreibe ich seit über zwei Jahren
    auf den Leserkommentarseiten nicht mehr. Es werden allerdings keineswegs alle "nicht redaktionskonformen Kommentare" gelöscht bzw nicht freigeschaltet. Nach meinem Eindruck werden sie manchmal durchaus veröffentlicht, doch wenn dann Angriffe durch andere Leserkommentare (oder zuweilen auch durch Noe bzw. "Gandalf" selbst) erfolgen, wird der Kritiker zuweilen nicht mehr freigeschaltet, so daß er sich wie ein stummer Angeklagter gegenüber einem "Tribunal" vorkommen muß, zumal öffentlich der Eindruck entsteht, als habe er keine Argumente mehr; in Wirklichkeit fallen diese unter den Tisch und er kann sich gegen Vorwürfe nicht wehren.
    Dies war jedenfalls meine Erfahrung - und ich weiß, daß es einigen
    anderen Lesern dort ähnlich erging, die mir dies berichtet haben. Dieses unfaire "Spielchen" habe ich mir auf Dauer nicht bieten lassen und daher dort keine Kommentare mehr geschrieben.
    Freundlichen Gruß!
    Felizitas Küble, Münster (Christliches Forum)

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