Mittwoch, 21. Mai 2014

Ein Altbischof redet Klartext: Wo es bei der kirchlichen Verkündigung hapert

     Predigt zum 6. Sonntag der Osterzeit (25.5.): Donnerstag ca. 7 Uhr online!


Ich will erst weiter unten im Artikel verraten, um welchen Bischof es hier geht und stattdessen ganz bewusst seine Mahnung in den Mittelpunkt stellen: Besagter Bischof warnt,
"dass 
vielen kirchlichen Amtsträgern der Mut fehle, zentrale Glaubensaus-
sagen schriftgemäß weiterzugeben. Zahlreiche Pfarrer... seien der An-
sicht, dass die Botschaft, dass Gott den gekreuzigten Jesus Christus von den Toten auferweckt habe, moder-
nen Menschen nicht zugemutet werden könne. Das gelte insbeson-
dere für die Überzeugung, dass Christus für die Sünden aller Menschen gestorben sei und ihnen als der Auferstandene Vergebung von Schuld zuspreche."
Na, wer war's? Kardinal Marx? Nööö. - Kardinal Meisner? Nööö. -
Einer der anderen katholischen Diözesanbischöfe in Deutschland? Nööö. - Was natürlich nicht ausschließt, dass einer von denen auch sowas gesagt haben könnte.
Nein, die harte Beschreibung der traurigen Situation stammt vom evange-
lischen Altbischof Prof. Dr. Ulrich Wilckens, der sich weltweit als Neu-
testamentler einen Namen gemacht hat. Die Anpassung an den sogenann-
ten Zeitgeist ist also eine ganz besondere Art von Ökumene...

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