Sonntag, 18. Mai 2014

Keine Kreuze mehr in der Öffentlichkeit? - Empörung über EU-Parlamentspräsident

Die Wahlen zum Europäischen Parlament stehen vor der Tür. Da gibt es jetzt jede Menge Fernsehbeiträge und -debatten. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) hat in einer solchen erklärt, dass er Kreuze und andere religiöse Symbole aus der Öffentlichkeit verbannt sehen will. Öffentliche Orte sollten religiös "neutral" sein. Das sorgt zu Recht für Empörung. Europa hat christliche Wurzeln und ist christlich geprägt, Gott sei Dank. Wer das abschaffen will, der sägt den Ast ab, auf dem er sitzt. 
Oder wollte da jemand nur populistisch Punkte sammeln? - Der Schuss ging jedenfalls ganz klar nach hinten los, siehe z.B. die entsprechende Nachricht bei "kathweb" ---> KLICKEN !
Im Kölner "domradio" erklärt ein Staatskirchenrechtler genauer, warum die Idee des Politikers unsinnig ist. ---> KLICKEN !
Erst kürzlich war SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz in die Kritik geraten, weil er Sitzungsgelder in beachtlicher Höhe auch an Tagen kassiert haben soll, an denen er gar nicht im Parlament anwesend war. ---> KLICKEN !