Dienstag, 27. Mai 2014

Meinungsdiktatur? - Homosexualität ist prima, und andere Meinungen sind "unerwünscht"...

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Das darf auf keinen Fall sein, um das Weltbild der herr-
schenden Meinungs-
macher nicht zu erschüttern: Es darf keine homosexuellen Menschen geben, die unter ihrer Homo-
sexualität leiden und den Versuch machen wollen, durch geeig-

nete therapeutische Behandlung davon loszukommen. Wer öffentlich auch nur darüber spricht, ist böse und "unerwünscht". Mit solchen Schmuddel-
kindern wollen wir nichts zu tun haben, befand auch die Stadt Kassel kürz-
lich. Wer da behandelt wurde wie moderne Aussätzige, das waren Teil-
nehmer an einem Sexualethik-Kongress. Schon vor diesem Kongress gab
es Aufruhr und Proteste, vor allem gegen zwei der 38 Referenten der Ver-
anstaltung. Von denen wird recht kühn behauptet, sie betrachteten Homo-
sexualität als Krankheit, die der Behandlung bedürfe, und dafür propa-
gierten sie angeblich die "Konversionstherapie".
Dass dies so gar nicht stimmt, stört natürlich nicht. Es macht sich in der Öffentlichkeit einfach super, wenn man energisch gegen "Homophobie" auftritt. Die betreffenden Experten des Kongresses wiesen die Vorwürfe gut begründet zurück, aber die derzeitige Stimmungslage lässt für detaillierte Argumentationen kaum Chancen.
Ein Farbbeutel-Anschlag in knalligem Rot auf das vermutetete Tagungs-
gebäude war denn auch eine der Reaktionen auf den Kongress und wohl
als Warnung zu verstehen; in solch einem Klima schon fast nicht mehr verwunderlich ---> KLICKEN !

Typische Schlagzeile: "Protest gegen Homoheiler-Kongress"
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Für Leute, die auch heutzutage noch lesen können und wollen, folgen jetzt informative Stellungnahmen zu den Vorwürfen HIER und HIER und HIER
Das ist heute leider üblich: Gegenargumente wollen wir nicht hören
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Geschäftsleute können mit Ärger rechnen ---> KLICKEN !
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