Montag, 19. Mai 2014

Millionenfacher Kindesmissbrauch, und (fast) keiner regt sich auf...?!

Kindesmissbrauch ist furchtbar und verab-scheuungswürdig. Deshalb muss ein solches Verbrechen an den Schwächsten der Gesellschaft auch unbedingt verfolgt und bestraft werden, wo immer es nur geht. Die betroffenen Kinder sind oft für ihr Leben gezeichnet und tragen noch als Erwachsene schwer an dieser aufgebürdeten Last.
Merkwürdig ist nur, dass ein andauernder Fall von Kindesmissbrauch von millionenfachem Ausmaß in der öffentlichen Wahrnehmung fast völlig unter den Tisch fällt. Bestenfalls sprechen Experten und Eltern davon. Gemeint ist der Kindesmissbrauch durch den Staat selbst.
Nicht nur die Griechen haben eine unfassbare Staatsverschuldung. Die anderen Staaten haben sich da auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Trotz aller Spar-Beteuerungen steigen die öffentlichen Schulden weiter an, in Deutschland derzeit statistisch ca. 25.359 Euro pro Bürger (ohne die zu-
sätzliche Verschuldung der Bundesländer und der Gemeinden!), vom Baby bis zum Greis. Die USA schießen mit ca. 47.500 Euro den Vogel ab.
Dank Zins und Zinseszins steigt die Summe noch immer weiter an, in Deutschland z.B. um sage und schreibe ca. 93.000 Euro pro Minute!
Und wer zahlt das später ab?
Natürlich hauptsächlich die Generation unserer Kinder. Sie müssen den Kopf dafür hinhalten, was die derzeitige Politik da seit Jahr und Tag fabriziert hat. Damit entzieht man der kommenden Generation nicht nur enorme Geldmengen, sondern dadurch auch Lebensqualität. Das Geld, welches zur Schuldentilgung ausgegeben werden muss, kann man z.B. nicht ins Sozialsystem investieren. - Also: Kindesmissbrauch in ganz großem Stil!

Die Schuldenuhr rast... ---> KLICKEN !
"Die Ethik der Staatsverschuldung" (pdf) ---> KLICKEN !
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Kommentare:

  1. Zwar haben auch unsere Nachkommen Vorteile von den jetzt
    durch Schulden finanzierten Investionen z.B. in die Infrastruktur,
    aber die Nachteile für kommende Generationen überwiegen bei weitem.
    Das Schuldenmachen beleuchtet besonders deutlich die Einfalls-
    losigkeit der Politik. Wer als Abgeordneter an seinem Sessel klebt
    und vor allem daran denkt, wie er in vier Jahren wiedergewählt wird,
    von dem ist wohl auch nicht viel mehr zu erwarten.

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  2. War das jetzt als Werbeblock für die AfD gemeint??
    Die scheint in der Blogozese, wenn man sich da so umschaut, ja die mit Abstand bevorzugte Partei zu sein.

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    1. ...die größte Angst aller grün-rot indoktrinierten Zeitgeist-follower, unterfüttert mit der Meinungsvorgabe der ÖRM. Dummerweise hat sich herausgestellt, daß die alte Faschismuskeule auf die AfD nicht angewandt werden kann.
      "Werbeblock für die AfD?" Das ist ungefähr so differenziert gedacht, als wenn ich jetzt fragte: Verfolgungswahn?

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    2. Ach nein, die kann bei der AfD nicht angewandt werden?? Also, wenn Vertreter einer Partei jeden zweiten Tag von "Entartung" reden, von "Gesocks" (Ausländer, Liberale, Emanzen, wer auch immer), vom "Lügensystem" unseres Staates (die Linken sprachen früher vom "Schweinesystem") - da darf man durchaus mal an gewisse historische Vorbilder denken.
      Interessant übrigens, daß die Rechtszeitgeistigen, die jetzt ihr Heil von der AfD erwarten, sich gar nicht daran stören, wenn ihr Hero Putin tagtägich die "Faschismuskeule" gegen die Regierung der Ukraine schwingt. Das plappern sie dann gerne nach.

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  3. Das Problem der Staatsverschuldung ist ziemlich diffizil:

    1. Neben die Schuldenuhr gehört eine Reichtumsuhr: http://www.vermoegensteuerjetzt.de/topic/17.reichtumsuhr.html. Diese Gegenüberstellung zeigt, dass die Schulden der einen das Vermögen der anderen sind.

    2. Die heute existierende Ungleichverteilung der Vermögen wird an die Kindergeneration weiter vererbt, d.h. es werden nich alle Kinder in Zukunft "missbraucht", weil es auch Kinder reicher Eltern gibt, die von der Verschulung profitieren.

    3. Dieses Ungleichgewicht lässt sich nur mildern oder reduzieren, indem die Vermögenden über höhere Steuern zum Allgemeinwohl beitragen. Dadurch kann auch die Schuldenaufnahme reduziert bzw. vermieden werden.

    4. Unser Wirtschaftssystem ist so aufgebaut, dass sich immer mindestens einer der Wirtschaftsteilnehmer (Staat, Wirtschaft, Privatpersonen) verschulden muss. Machen dies die Privatpersonen nicht (z.B. aus Angst um ihren Arbeitsplatz) oder auch nicht die Wirtschaft (z.B. weil sich Investitionen für den schwachen Binnenmarkt nicht lohen), dann muss der Staat einspringen, um zu verhindern, dass der Wirtschaftskreislauf zum Stillstand kommt.

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