Montag, 26. Mai 2014

Predigt und Linktipps zu Christi Himmelfahrt (A) --- 29.5.2014


Evangelium Mt 28,16-20:
    Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen:
Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie  auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiß:
Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

GEDANKEN ZUR PREDIGT

Wat is en Dampfmaschin ?

Die meisten von uns kennen sicher diesen alten Film mit Heinz Rühmann: Er heißt
„Die Feuerzangenbowle“.        Darin stellt der gutmütige Lehrer Bömmel seinen Schü-
lern die Frage: „Also, wat is en Dampfmaschin?“  –  Und dann beantwortet er sie selbst recht originell so:
 „Da stelle mer uns janz dumm. Und da sage mer so: En Dampfmaschin, dat is ene jroße schwarze Raum, der hat hinten un vorne e Loch. Dat eine Loch, dat is de Feuerung. Und dat andere Loch, dat krieje mer später.“

Deutsche Behörden und die Justiz sind da doch deutlich gründlicher. In einem Urteil vom 17.März 1879 wurde uns Bürgern zum Beispiel bereits durch das Reichsgericht definitive Klarheit darüber geschenkt, was eine Eisenbahn ist. Die Definition lautet:

„Eine Eisenbahn ist ein Unternehmen, gerichtet auf wiederholte Fortbewegung von Personen oder Sachen über nicht ganz unbe-
deutende Raumstrecken auf metallener Grundlage, welche durch ihre Konsistenz, Konstruktion und Glätte den Transport großer Gewichts-
massen beziehungsweise die Erzielung einer verhältnismäßig bedeu-
tenden Schnelligkeit der Transportbewegung zu ermöglichen bestimmt ist, und durch diese Eigenart in Verbindung mit den außerdem zur Erzeugung der Transportbewegung benutzten Naturkräften - Dampf, Elektrizität, tierischer oder menschlicher Muskeltätigkeit, bei geneigter Ebene der Bahn auch schon durch die eigene Schwere der Transport-
gefäße und deren Ladung usf. - bei dem Betriebe des Unternehmens auf derselben eine verhältnismäßige gewaltige, je nach den Umständen nur bezweckterweise nützliche oder auch Menschenleben vernichtende und menschliche Gesundheit verletzende Wirkung zu erzeugen fähig ist.“

Wahrscheinlich geht es Ihnen dabei wie mir:man findet die Erklärung zwar irgendwo zum Teil in der Sache richtig, aber sie trifft für den wirklichen Nutzer, für den Fahrgast, doch nicht ganz das Eigentliche einer Eisenbahn.
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