Donnerstag, 29. Mai 2014

Predigt und Linktipps zum 7. Sonntag der Osterzeit (A) --- 1.6.2014


Evangelium Joh 17,1-11a:                                                                            In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht. Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.
Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt,
das du mir aufgetragen hast. Vater, verherrliche du mich jetzt bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war.
Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir, und du hast sie mir gegeben, und sie haben an deinem Wort festgehalten. Sie haben jetzt erkannt, daß alles, was du mir gegeben hast, von dir ist.
Denn die Worte, die du mir gegeben hast, gab ich ihnen, und sie haben sie angenommen. Sie haben wirklich erkannt, daß ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, daß du mich gesandt hast.
Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir. Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht.
Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich gehe
zu dir.                                

MITTWOCHSGEDANKEN ZUR SONNTAGSPREDIGT:

In Gottes Namen !

Das heutige Evangelium ist schwere Kost. Jesus betet kurz vor seinem Leiden und Sterben laut zum Vater im Himmel. Die Stimmung ist ernst,
und die Worte sind erhaben und wuchtig. Abschied liegt schon in der Luft. Er sagt es selbst zu Beginn: „Vater, die Stunde ist da.“
Eigentlich kennen wir das auch: es gibt Situationen, da gilt: Jetzt oder nie!  Jetzt ist der richtige Moment!  Wenn eine Schwangere unmittelbar vor der Geburt heftige Wehen bekommt, dann weiß sie auch, dass sie sich jetzt nichts anderes mehr vornehmen kann: Jetzt gibt es kein Plauderstünd-
chen, jetzt gibt es keine dringenden Arbeiten im Haushalt, jetzt gibt es nur eines, und das ist unaufschiebbar: die Geburt!
Für Jesus ist auch eine entscheidende Stunde gekommen: 
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