Sonntag, 25. Mai 2014

Sogar biblische Quellen belegen es: Gott hat die Bayern ganz besonders lieb!


Ich kann es nicht verheimlichen:
Auch ich gehöre zu den bekennenden Fans des schönen Bayernlandes. Ein netter Witz verdeutlicht, wie sehr auch Gott selbst diese herrliche Landschaft und seine netten Bewohner liebt:

Am achten Tag der Schöpfungsge-
schichte erschuf der liebe Gott zusätz-
lich noch die verschiedenen Dialekte. Alle Menschen stellten sich in einer Schlange an, um sich ihren Dialekt bei ihm abzuholen.
Der Ostfriese bekam seinen ostfriesischen Dialekt.
Der Franke bekam das fränkische.
Der Schwabe das schwäbische und der Sachse bekam sein sächsisch.
Am En-
de der Schlange blieb noch einer üb-
rig: der Bayer. Aber es waren leider keine Dialekte mehr vorhanden. Da fragte der Bayer in geschliffenem Hochdeutsch den lieben Gott: „Und was ist nun mit mir? Für mich ist ganz offensichtlich kein Dialekt mehr da! O weh, wie soll ich dann aber künftig sprechen?"
Da überlegte der liebe Gott kurz, nahm den Bayern in den Arm und meinte: „Geh her Bua, dann redst hoit künftig so wia I…!"
In einer Vorlesung zum Semesterschluss ist der Theologe Prof. Dr. Gerd Häfner der Frage nachgegangen, ob es sogar in der Bibel Nachweise für bayerische Ortschaften gibt. Und wie man erfreut nachlesen kann, wurde
er fündig. Viel Spaß!  ---> KLICKEN !