Freitag, 17. Oktober 2014

Das "Afrika"-Interview von Kardinal Kasper: Gestern von ihm dementiert, HEUTE zu hören...

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:
Gestern gab es einen Riesen-
wirbel um ein Interview, das Kardinal Kasper gegeben hat  oder auch nicht.
Der Hauptaufreger darin sind seine abwertenden Aussagen über afrikanische Bischofskol-
legen. Zur Erinnerung: Mein Artikel dazu --> KLICKEN !
Nach Bekanntwerden seiner umstrittenen Aussagen durch die katholische Nachrichtenagentur "ZENIT" reagierte Kardinal Kasper sehr ungehalten: "Ich bin schockiert. So habe ich nie über Afrikaner geredet und würde ich auch nie reden."    Niemand von "ZENIT" habe von ihm diesbezüglich ein Interview bekommen.
Die Agentur "ZENIT" reagierte, indem man den Text aus dem eigenen Internetauftritt entfernte. Dann aber platzte die Bombe: Der freie Journa-
list Edward Pentin, der mit Kardinal Kasper gesprochen hatte, ließ das nicht auf sich sitzen und veröffentlichte zu aller Überraschung den Text und den Original-Tonbandmitschnitt auf seiner eigenen Internetseite.
---> KLICKEN !
Das ist bitter und peinlich für Kardinal Kasper, der nun in Bedrängnis ist. Teils wird er im Netz wegen "Rassismus" durch den Kakao gezogen, teils bekommt er mehr oder weniger gelungene Schützenhilfe, Kasper sei nicht bewusst gewesen, dass er da gerade interviewt wurde.
Rein formal ist es natürlich zutreffend, dass da kein Mitarbeiter von "ZENIT" mit ihm gesprochen hat, sondern ein freier Journalist, der sein Material verschiedenen Abnehmern angeboten hat. Nach den üblichen Gepflogenheiten fairer Journalisten lässt man ein Interview meistens auch erst vom Gesprächspartner autorisieren, bevor man es veröffentlicht. Insofern kann man argumentieren, der Kardinal sei davon ausgegangen,
es handele sich einfach um ein längeres Hintergrundgespräch mit einem Journalisten.
So wirklich viel besser macht es das aber nicht. Seine Behauptung, so habe er nie über Afrikaner geredet, ist ja wohl nicht haltbar. Papst Franziskus dürfte auch schockiert gewesen sein; immerhin rückt jetzt plötzlich nach päpstlichem Entscheid ein Afrikaner noch in das Gremium für den Entwurf des Schlussdokumentes der Synode nach...

Vielleicht schauen Sie mal, wie zwei Blogger-Kollegen den "Fall" sehr gegensätzlich betrachten, siehe HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Wo bleibt eigentlich die Forderung der innerkirchlichen Tradi-Opposition
    nach dem Rücktritt von Kardinal Kasper?
    Und der Kreuzknappe schreibt hier ein Wischi-Waschi, um nur ja nicht
    anzuecken. Was ist bloß los? Schon im Winterschlaf?

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    1. Aha, Leser "Bloginator" ist auch Frühaufsteher - oder etwa Spätheimkehrer?
      Tut mir leid, wenn ich Ihr Feindbild nicht immer korrekt bedienen kann.
      Beim aktuellen Kasper-Theater tut mir der Kardinal irgendwie auch leid.
      Ich kann mir gut vorstellen, wie er in seinem missionarischen Übereifer
      in diese Aussagen hineingestolpert ist, und nun bekommt er von außen
      und sicher intern jede Menge Ärger. Der Papst war darüber bestimmt
      alles andere als begeistert, und das ausgerechnet in dieser ohnehin
      angespannten Situation.
      Also: Ich bremse (mich) auch für Kasper...!

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    2. @Bloginator: Sie dürfen unbesorgt sein! Bei den Tradis verfällt garantiert niemand in Winterschlaf! Dort hält man es mit dem guten alten Motto in der ehemaligen DDR: "Immer wachsam bleiben, denn der Klassenfeind schläft nie".
      Bei den Tradis lautet das Motto fast identisch: Immer wachsam bleiben, denn der Modernist schläft nie! :-)

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    3. @Speedy: wenn Sie sich da mal nicht täuschen. Wir Tradis halten es bekanntlich mit dem Wort Gottes. Und in diesem heißt es (Ps 127): "Seinen Freunden gibt der Herr es im Schlaf"!
      Dumm gelaufen, gelle?!

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  2. Kardinal Kasper im Pech:
    Bei dieser Gelegenheit kam dann nebenbei auch noch heraus, dass er zwei Tage
    bei der Synode geschwänzt hat, um an der Uni in Wien einen Vortrag zu halten,
    sicher nicht ohne Honorar...
    Anwesenheitspflicht bei der Synode? Radio Eriwan würde sagen: Im Prinzip ja,
    aber einige Freunde von Papst Franziskus sind eben gleicher als andere...

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  3. Ich gehe mal davon aus, dass Vater Franziskus den beinahe im Mediendschungel
    verlorenen Sohn wieder in seine Arme nimmt und ein Mastkalb schlachten lässt...

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  4. Zu der triumphierenden Häme, die hier über den offenkundig der Lüge überführten Kardinal zusammenschlägt, muss man nichts sagen. Das kommntiert sich selbst, zumal sie von denselben kommt, die vor nicht allzu langer Zeit auf Biegen und Brechen daran festhielten, dass ein anderer ebenfalls der öffentlichen Lügen überführter deutscher Bischof natürlich nie gelogen hat, sondern von einer bösen linken Medienmeute reingelegt worden sei.

    Interessanter an dem ganzen Vorgang ist dies: dieselben Leute entdecken jetzt in den so glaubenstreuen Afrikanern sozusagen die "edlen Wilden", die noch vor einem Jahr, nach dem Besuch des verachteten Papstes auf Lampedusa zeterten über "Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika" und "Scheinasylanten", die das edle alte Europa überschwemmen und uns die Arbeitsplätze wegnehmen etc., vor deren Karren sich der naive linke Papst habe spannen lassen.

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    1. Sachliche Information ist also "triumphierende Häme".
      Das kommentiert sich selbst.

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    2. Der (oben zu lesende) Satz: "Anwesenheitspflicht bei der Synode? Radio Eriwan würde sagen: Im Prinzip ja, aber einige Freunde von Papst Franziskus sind eben gleicher als andere..." ist also "sachliche Information"?!?
      Das kommentiert sichs selbst.

      Aber klar, ich vergaß: wenn etwas von "rechts" gesagt wird, ist es ex sese immer "sachlich".

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    3. Das kapiere ich nicht, Elisabeth.
      Wie erklären Sie denn bitte, dass ein ach so wichtiger Kardinal
      ausgerechnet bei dieser ach so wichtigen Synoden einfach mal zwei
      Tage fehlen darf...?!

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    4. Ich "erkläre" gar nichts, weil mir das so wenig wie Ihnen zusteht. Es geht weder Sie noch mich etwas an, welcher Synodenvater bei welchem Sitzungstag aus welchem Grund fehlt.
      Sie glauben doch nicht im Ernst, dass der Konzilsperitus Professor Ratzinger während der Sessionen des Konzils immer brav in der Konzilsaula saß und zu jenen Zeiten niemals andernorts mal einen Vortrag hielt...

      Das ganze ist heuchlerisch und durchsichtig und nur ein weiterer Versuch, letztlich dem verhassten Papst eins mitzugeben.

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    5. Gibt es für Ihre heftige Behauptung über Papst Benedikt irgendwelche
      Beweise, Frau Elisabeth, oder ist das nur wieder ein heuchlerisches
      und durchsichtiges Manöver gegen den verhassten Vorgänger-Papst?

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    6. Ein Klick bei Wikipedia genügt. Dort findet man im großen Artikel zum II. Vatikanum u.a. diesen Satz: "Konzilsberater Joseph Ratzinger hielt während der Beratungen mehrere Vorträge in Deutschland und im benachbarten Ausland, wo er die Konzilsbeschlüsse differenziert erläuterte."

      So, damit haben wir jetzt nach Ihrer Logik Wikipedia enttarnt als Plattform heuchlerischer und durchsichtiger Manövern gegen den verhassten Benedikt XVI.
      Noch einmal: ich finde es ebenso in Ordnung, dass Ratzinger seinerzeit die Beratungen gelegentlich zum Halten von Vorträgen in Deutschland verlassen hat, wie ich es bei Kasper in Wien in Ordnung finde. Nur die notorischen Mister Njet's aus Tradi-Kreisen machen selbst aus sowas noch ein Faß auf.

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    7. Manipulationsversuch misslungen, Elisabeth!
      Wenn man bei Wikipedia in besagtem Artikel nachliest, erfährt man nämlich, dass Joseph Ratzinger damals keiner der Konzilsväter war, sondern lediglich
      als Theologieprofessor ein Assistent von Kardinal Frings.
      Dumm gelaufen für Sie!

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    8. Wer lesen kann (bei "Studiosus" setzt man dergleichen eigentlich immer noch voraus...), ist klar im Vorteil.
      Sie hätten, wenn Sie lesen könnten, oben gelesen, dass ich nirgendwo von einem "Konzilsvater" Ratzinger geschrieben habe, sondern explizit von einem "Konzilsperitus", wie man die den Bischöfen assistierenden mehr oder weniger berühmten Theologieprofessoren nun mal bezeichnete (Ratzinger, Rahner, Küng, Congar etc.pp.). Nichts anderes habe ich geschrieben - und daraufhin von einem Ihnen geistesaffinen Kommentator mitgeteilt bekommen, es sei eine "heftige Behauptung" zu schreiben, daß Konzilsperitus Ratzinger während der Beratungen auswärts Vorträge gehalten habe.
      Dumm gelaufen für Sie!

      Ansonsten: der übliche Kindergarten, der sich einstellt, wenn Tradis es dem (un)seligen Andrej Gromyko nachtun und sich als "Mister Njet" zu allem und jedem aufspielen, was der Papst tut und lässt.

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    9. Sie wollen uns wohl für dumm verkaufen, Elisabeth?
      Thema war doch, dass Kardinal Kasper einfach mal zwei Tage bei der Synode
      fehlte. Das versuchten Sie damit zu entschuldigen, dass Sie darauf hinwiesen,
      dass Berater Ratzinger das auch getan habe.
      Ein Berater kann von seinem Dienstherrn, dem Kardinal, nach Lust und Laune
      freigestellt werden.
      Von einem Kardinal, der doch soooo wichtig ist, erwarte ich hingegen,
      dass er den anderen Konzilsvätern die Ehre seiner Anwesenheit erweist.
      Wo kämen wir denn hin, wenn einfach einige wegblieben?
      Also erzählen Sie uns hier keinen vom Pferd!

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    10. Was Sie oder ich von einem Kardinal der Kirche "erwarten", ist etwa so relevant wie der Reissack, der in China umkippt. Ich habe wahrlich genug zu tun, halbwegs dem zu entsprechen, was Jesus von mir erwartet. Da habe ich weder Zeit noch das Recht, von einem Kardinal etwas zu erwarten. Und die Tradis, die doch sonst gerne so höfisch-devot von den Würdenträgen der Kirche sprechen ("Seine Eminenz" etc.) wären auch nicht schlecht beraten, sich mehr ums eigene Glaubensleben zu kümmern.

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    11. In einem Punkt muss man Frau Elisabeth Recht geben: Das ist Kindergarten at it's best hier! Allerdings von beiden Seiten, von "Tradis", aber auch von "Nicht-Tradis".
      Beide Raufparteien sollten sich, wie im Kindergarten üblich, mal brav in einen Stuhlkreis setzen und miteinander singen. Nicht umsonst heißt es ja: "Wo man singt, da lass dich ruhig nieder / böse Menschen singen keine Lieder"...

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    12. Wer Zeit hat Kommentare zu schreiben, sollte sich nicht über fehlende Zeit beschweren.

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  5. Ich will hier aus gegebenem Anlaß mal etwas zu dem so bejubelten US-Kardinal Burke sagen:
    Allgemein rettet das was ein Kardinal Burke sagt, nicht die Kirche und auch nicht seine Haut und die seiner Kollegen. Der Kardinal kann alles mögliche sagen, schön fromm und katholisch uns erklären was denn katholisch korrekt ist, und das ist kein „heldenhaftes“ Werk, sondern als Kardinal seine Pflicht, seine Aufgabe und Berufung, das zu tun! Doch lange Geschichten zu erzählen ändert derzeit rein gar nichts, jedoch vielleicht ein konsequentes JA zur Wahrheit, durch Aktionen und die Erklärung dessen was tatsächlich seit Jahren los ist: das wir es in der römisch-katholischen Kirche ein neues SCHISMA gibt und sich die Sekte in den ehemal heiligen Räumen und Kirchen der katholischen Kirche etabliert hat! und zwar: die geheime Sekte die sie als Katholische Religion einem verkaufen werden um sie dann zur Einheitsweltreligion zu ernennen.
    Und wenn ein Kardinal Burke oder ein anderer einen Papst aufruft für Ordnung zu sorgen, ist das ja nett und seine Pflicht das zu tun (wenigstens einer der noch die Vernunft und Verstand hat), doch die Umkehr Roms wird es nicht erzeugen, und die Lage wird sich nicht ändern, es verdeutlicht jedoch umso mehr die Verantwortung dieses Kardinals, den nächsten Schritt zu tun. Den Schritt dieses sinkende Schiff „in aller Öffentlichkeit“ zu verlassen und als Sekte und Schismatisch zu bezeichnen! Sich öffentlich zu „verabschieden“ von einer weiteren Zusammenarbeit mit den Zerstörern der Kirche Gottes und seinen Dienst in der Gegen-Kirche aufzugeben. Basta. Sich emeritieren lassen, sich zurück ziehen, Einsiedler zu werden, stellvertretende Buße zu tun und gesunde katholische Bücher zu schreiben. Gebe der Herr ihm diese Einsicht und die heldenhafte Courage zu „handeln“ und sich selbst zu retten!

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    1. @Armin: Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Die von Ihnen hier aufgeworfene Frage ist wahrlich eine Entscheidungsfrage - denn an ihr entscheidet sich, wer wirklich ein Mann der Tradition ist oder eben doch nur ein sog. "Konservativer". Diese aber unterscheiden sich eben nur - ich nehme das neue Modewort der liberalen Zerstörer - "graduell" von den Linksliberalen.

      Eins ist SICHER: Die sog. "konservativen" Bischöfe und Kardinäle werden alles, ABSOLUT ALLES, was diese Synode beschliesst, vehement verteidigen, auch wenn sie jetzt noch protestieren. Auch ein Kardinal Burke wird in dem Moment, in dem die Synode spätestens in einem Jahr dem linken Mainstream gefolgt sein wird, den Schwanz wieder einziehen und brav mit der verirrten Herde blöken, ansttatt das zu tun, was Sie so treffend als einzig mögliche Option dargelegt ahben.

      "Konservative", das kann man in der Welt- wie auch Kirchengeschichte breit studieren, zeichnen sich dadurch aus, dass sie, wenn's zum Schwur kommt, IMMER vor dem Zeitgeist einknicken und zur eigenen Verteidigung den sog. „Gehorsam“ ins Feld führen. Sie müssen davon ausgehen, dass auch unter den Kasper-Kritikern hier etliche solche "konservativer" Maulhelden sind...

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  6. Wer im Zusammenhang mit afrikanischen Bischöfen ein Bild mit Schokoküssen zeigt, auch Mohrenköpfe oder Negerküsse genannt, sollte mal besser nicht mit diesen auf andere werfen.

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    1. Aber ich bitte Sie, Herr Wunibald!
      Das sind doch mitnichten Mohrenköpfe oder Negerküsse!
      Ich habe selbstverständlich ein Foto von Schoko-Schaumküssen
      abgebildet, wie man unschwer erkennen kann!

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    2. Vielleicht wäre ein Weißbrot als Aufhänger besser gewesen. ;-) Schaumgebäck mit Migrationshintergrund eignet sich nur sehr bedingt.

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  7. Ich halte das Verhalten von Kasper einfach nur - man verzeihe mir das Wort - für dumm.

    Warum sagt er nicht einfach:
    „Ja, ich habe mit den Journalisten auf der Straße gesprochen. Manches war in der Eile etwas unbedacht und mißverständlich gesagt. Ich möchte das nun klar stellen: Was ich ausdrücken wollte war…“

    Damit wären die "Probleme", die hochgeschaukelt wurden, ziemlich schnell beseitigt.

    Aber so wie er sich nun verhalten hat, sollte man sich nicht verhalten. Da geht dann jedes weitere Wort nach hintern los.

    Die Kardinäle brauchen dringend eine Schulung:
    „Wie gehe ich mit der Presse um und wie vermeide ich Fettnäpfchen.“

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  8. Was sind das nur für Christen auf dieser Seite . Schon der Ausdruch "Tradi" "Nichttradi" und vielleicht "Modis" finde ich schrecklich.Entweder sind wir alle demütige und nette Christen oder Atheisten. Alles andere hat überhaupt nicht mit chrislicher Religion zu tun !

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    1. ie haben ja eigentlich soo Recht. Aber erzählene Sie das mal den Christen, die uns imme rwieder erzählen, dass 90% der Christen gar keine mehr sind, weil sie "lau" und "links" und überhaupt nichts als "Taufscheinkatholiken" sind.

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  9. Was wir hier mit dem vermeintlichen Triumph des offenen Häretikers Kasper erleben ist ein wahres Meisterstück des Satans. Ich habe in diesem schmierigen Prälaten - er stammt, naturgemäß, aus einem schwäbischen Sozialistenhaus! - immer einen hinterhältigen Intriganten gesehen, der zum Erreichen seiner zerstörerischen Ziele über Leichen geht. Er ist einer der Köpfe die den Umsturz vorbereitet hatten, der im Rücktritt Benedikts und der Wahl Bergoglios seine Vollendung fand. Kasper sei förmlich beschwingt unterwegs auf der Synode, stand in der Presse, und er ist vom Sieg seiner progressiven Thesen überzeugt. Ich frage mich, wie es soweit kommen konnte? Es muß ein Wunder geschehen, damit es nicht zu einem Supergau in der Kirche kommt.

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