Donnerstag, 6. November 2014

Um Gottes willen, bloß keinen "Sankt Martin" - Das heißt korrekt doch Lichterfest...!

                Material zu 32.Sonntag A / Weihetag Lateranbasilika: weiter unten!
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Der öffentliche Umgang mit christ-
lichen Festen entwickelt sich ten-
denziell immer mehr zum politisch korrekten Kuriositätenkabinett.
In der Stadt Brüssel wurde nicht nur das traditionelle Aufstellen des Weih-
nachtsbaumes auf dem zentralen "Grand Place" verboten. Außerdem verbot man z.B. 2007 einen bereits aufgestellten Weihnachtsbaum im Eingangsbereich des Brüsseler Justiz-
palastes. Wie es hieß, wollte man vermeiden, dass z.B. Moslems daran Anstoß nähmen.
Der Clou bei dieser Geschichte:
Wie sich herausstellte, waren zwei
der vier Angestellten, die den Baum aus eigener Tasche bezahlt hatten, tatsächlich Muslime. Und da damals kein Moslem bereit war, offiziell die Meinung der Stadt zu stützen und gegen das Aufstellen des Baumes zu protestieren, wurde er ganz kleinlaut wieder zugelassen.

Daran fühlt man sich ein bisschen erinnert, wenn man die Eiertänze man-
cher Toleranzspezialisten beim Thema "Sankt Martin" sieht. Da ist z.B. schon der Bezug auf St. Martin im Namen einer Schule politisch uner-
wünscht, obwohl die direkt Betroffenen sich alle dafür ausgesprochen hatten.
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In manchen Kindergärten wird klar und offen ausgesprochen, dass man
in der heutigen Multi-Kulti-Gesellschaft kein Sankt-Martins-Fest mehr duldet:

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                    Den Direktlink zu diesem YouTube-Video gibt's ---> HIER !
Nur ein Beispiel von vielen: Eltern eines Kindergartens in Bad Homburg haben sich  beklagt, dass man aus dem St.-Martins-Umzug ein "Sonne-Mond-und-Sterne-Fest" gemacht hat. ---> KLICKEN !
Ähnliches wird aktuell z.B. aus Bielefeld berichtet, ausgerechnet auch noch mit freundlicher Unterstützung der Kirche. Den Presseartikel darüber nimmt man wahrscheinlich eher staunend zur Kenntnis...---> KLICKEN !
Kurze Frage dazu: Liebe Leute, muss das denn wirklich so sein?