Sonntag, 4. Januar 2015

Vorwurf an Vatikan: Hohe Summe von reicher Frau geerbt, aber Grabpflege "vergessen"...

Das ist mal wieder so eine eher unappetitliche Geschichte im Zusammenhang mit dem Pro-
blembereich "Die Kirche und das liebe Geld":
Wie "rp-online.de" in einem langen Artikel berichtet, hat die Kirche, insbesondere der Hei-
lige Stuhl
in Rom, von einer im Jahre 2012 verstorbenen frommen Katholikin in Kleve (Bistum Essen) per Testament eine hohe Summe geerbt, mit der damit verbundenen Verpflichtung, u.a. auch für die Grabpflege aufzukommen. Das aber scheint bislang ganz und gar nicht zu funktionieren, und so schritt ein Verwandter und Nicht-Erbe zur Tat und sorgte für ein ordentliches Aussehen der Grabstätte. Auf den Kosten von 453 Euro bleibt er aber bis jetzt sitzen.
Ob man bald kirchlicherseits munter wird, nachdem die Presse das dank-
bare Thema entdeckt hat und vor kurzem auch eine Klage vor Gericht ein-
gereicht wurde? 

Artikel vom 3. Januar 2015 ---> KLICKEN !

Kommentare:

  1. Jo! Auch die Probleme bei der Grabpflege in der Weltstadt Kleve ist Franziskus Schuld!

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    1. Hätten Sie den Artikel aufmerksam gelesen,
      wäre uns Ihr Kommentar möglicherweise erspart geblieben.
      Niemand hat das so behauptet.

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  2. Diözesaner Bürohengst4. Januar 2015 um 15:31

    Liest man den Original-Artikel, wird schnell klar,
    dass man da wahrscheinlich kirchlicherseits einfach geschludert hat.
    Ärgerlich ist sowas allemal.
    Da darf man sich nicht wundern, wenn in der Öffentlichkeit der Eindruck
    entsteht: Das viele Geld nehmen die gerne, aber ansonsten...

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  3. Leider habe ich in der Familie und im Dienst ähnliches erlebt, so selten ist es leider in der Kirche nicht, dass erst Geld genommen wird und man sich dann den damit verbundenen (auch selbst eingegangenen) Verpflichtungen entzieht.

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