Mittwoch, 25. März 2015

Kardinal Burke und die heutige "Kampfansage" von "katholisch.de"...

Bei "katholisch.de" gab's heute in Riesenschrift eine "Kampfansage" zu lesen. Nach der Sichtweise des Autors geht die von Kardinal Burke aus. Beachtliche fünf Tage
nach dem Referat von Kardinal Burke bei der diesjährigen Liturgischen Tagung in Herzogenrath findet sich
sein Artikel online. Ob er so lange daran gefeilt hat?
Eher nicht, wenn man das liest. Burke ist "streitbar", ist "Speerspitze", "kompromisslos", "Hardliner" -- ich erspare mir weitere Aufzählungen
aus dem Text.
Wie es dem "katholisch.de"-Autor möglicherweise erscheint, war der Kardinal auf einer etwas merkwürdigen Tagung zu Gast. "Während einer Kaffeepause" sieht er dort tatsächlich "einen jungen Priester in Soutane". Und was macht dieser so Bedeutsames, dass "katholisch.de" es in den Artikel einbauen muss? - Sie werden staunen, liebe Leserinnen und Leser: Er "spricht leise ein Gebet aus seinem Brevier", und  -schaurig, schaurig- das sogar noch auf Latein. Aber den Autor trifft es noch schlimmer:
"Auch Mönche des Trappistenordens sind anwesend"
-- wow, was für
eine Sensation!

Immerhin hat er aber erkannt, dass Burke eine Aufweichung der katho-
lischen Ehelehre verhindern will... ---> KLICKEN

Das Referat "Bis dass der Tod euch scheidet" von Kardinal Burke (Video) finden Sie bei "bonifatius.tv" ---> KLICKEN !

Kommentare:

  1. Der Artikel bei katholisch.de zeigt deutlich, woher in Deutschland der Wind weht.
    Der Autor läßt sehr deutlich die Buxe runter.
    Da weiß man wenigstens, woran man ist.

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    1. Ach so. Dann ist also alles, was nicht traditionalistisch ist, nicht mehr katholisch, oder was?!

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  2. Naja, Burke ist halt der Obertradi. Das hätte katholisch.de wissen können - und sich die Berichterstattung über diesen Event, der so wichtig ist wie der Reissack, der in China umkippt, sparen können.

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    1. aber nur für die, die so denken, wie die "Wir-sind-keine-Filiale" Nationalkirchler und Oberprogressisten der DBK, an deren Wesen die katholische Welt schon wieder genesen soll.

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    2. Dann sollen die Ortskirchen also Filialen sein in den Augen derer, der keine "Progressisten" sein wollen. Interessant, daß Sie einem Zentralismus anhängen, der den Moskauzentrierten Stalinismus sogar noch übertrifft.
      Dass die Ortskirchen keine Filialen der "Zentrale" sind, kann man schon im Evangelium nachlesen, wo der Herr nicht nur Petrus ("Rom"), sondern zwie Kapitel später ebenso den Aposteln insgesamt ("Ortskirchen") die Binde- und Lösegewalt zuspricht.

      Kardinal Marx hat nur eine Binsenweisheit ausgesprochen, die man übrigens auch bei einem gewissen Ratzinger bereits vor Jahrzehnten nachlesen konnte.

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  3. In der Tat ist es sehr ungewöhnlich, dass sich eine wichtige katholische
    Seite ganz fünf Tage lang Zeit lässt, um diesen Artikel zum Vortrag von
    Kardinal Burke zu bringen.
    Man kann nur spekulieren. Vielleicht gab es in der Redaktion Meinungsver-
    schiedenheiten darüber, ob überhaupt berichtet werden soll, und das vorliegende
    Produkt ist da ein Kompromiss: Bericht ja, aber dann Burke und die Teilnehmer
    nicht in zu positivem Licht erscheinen lassen.
    Dass man mit dem Brevierbeten jetzt schon in einen Artikel eingebaut wird,
    sagt eine ganze Menge aus, aber nicht über den Beter...

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  4. Nun, immerhin sagt der Herr in der Bergpredigt, das man zum persönlichen Gebet sich ins stille Kämmerlein zurückziehen soll, statt damit vor den Leuten sich als besonders fromm zu inszenieren. Matthäus 6,6.

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  5. Sowas kommt dabei heraus,
    wenn man beim Produzieren von Schlagzeilen allzu sehr
    an die BILD-Zeitung anknüpft: "Kampfansage" - wie brutal...!
    Bei Lichte betrachtet könnte man genauso gut ja auch Kardinal
    Kasper die "Kampfansage" zuweisen, so wie der sich aus dem Fenster
    gelehnt hat.

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  6. Was den Informationsgehalt des Artikels bei "katholisch.de"
    betrifft, vergleiche man mal mit der "TAGESPOST"
    (Link wahrscheinlich nur wenige Tage aktiv)

    http://www.die-tagespost.de/Die-Wahrheit-Christi-lehren;art456,159424

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  7. Ordinariatsgeschädigter25. März 2015 um 20:20

    Frage an den Kreuzknappen und einige Leser:
    Wie naiv sind Sie eigentlich?
    Was hatten Sie denn bei "katholisch.de" erwartet?
    Bei der Lage innerhalb der deutschen Bischofskonferenz,
    deren Organ "katholisch.de" ist, dürfte ein Lob auf Kardinal Burke
    wohl kaum zu erwarten sein!

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  8. Nun, die ganze Chose ist vom Priesternetzwerk mitorganisiert, das war doch der Verein , dem auch ein gewisser Hendrick Jolie, kreuz.net-Hetzer, angehörte. Die Berichterstattung ist also noch viel zu harmlos. Man hätte deutlicher herausstellen müssen, dass hier die Rechtsaußen-Katholiban zur fröhlichen Selbstbeweihräucherung zusammen kommt.

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    1. Die Aussage von "Peter" über den Priester Hendrick Jolie
      ist sachlich falsch und tendenziell daher beleidigend.
      Ich empfehle dem KREUZKNAPPEN die Löschung des Leser-
      kommentars oder zumindest die Veröffentlichung meiner
      Gegendarstellung!
      Wer sich wirklich informieren möchte, lese z.B. hier:
      https://charismatismus.wordpress.com/2012/11/17/die-katholische-kirche-pfarrer-hendrik-jolie-das-schmuddelportal-kreuz-net-und-die-wahrheit/

      http://www.priesternetzwerk.net/grossgalerie13_9____13205.html

      Wenn hier jemand hetzt, dann ist es Peter.

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    2. Ich rate "Studiosus" und anderen, sich nicht unnötig aufzuregen.
      "Peter" hat sich durch sein Geschreibsel doch selbst disqualifiziert.
      Wer solch eine Veranstaltung, deren prominente Besetzung jeder
      im Internet nachschauen kann, als "Rechtsaußen-Katholiban"
      beschimpft, dem kann man mit Argumenten wohl kaum beikommen.
      Also: Einfach nicht beachten!

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    3. Der ehemalige kreuz.net-Autor Pfarrer Hendrick Jolie gehört bis heute dem "Priesternetzwerk" an.

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    4. Ordinariatsgeschädigter26. März 2015 um 11:17

      @Elisabeth:
      Ich will dem KREUZKNAPPEN nun wirklich keine Vorschriften machen
      bezüglich der Freischaltung von manchen Leserkommentaren, aber solche
      Einseitigkeiten, wie sie u.a. auch Elisabeth hier zeigt, können nicht
      hingenommen werden.
      Elisabeth stellt es so hin, als sei Pfr. Jolie "kreuz-net-Autor".
      Das ist so nicht richtig, und spätestens nach dem Lesen des Kommentars
      von "Studiosus" mit den betreffenden Links hätte sie das auch wissen müssen.
      Das Priesternetzwerk hat eine Erklärung abgegeben, in der alles
      gesagt ist, was dazu gesagt werden muss.

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    5. Ich war auf der Liturgischen Tagung. Bisher wußte ich es nicht, aber es ist gut zu wissen, daß ich demnach ein „Rechtsaußen-Katholiban“ bin.

      Gibts diesen Text als fertige Anstecknadel?

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    6. @ Ordinariatsgeschädigter:

      Hier ist @Elisabeth Recht zu geben. Hochwürden Jolie hat sich eben nicht nur im Kloakenbereich der kreuz.net-Leserkommentare rumgetrieben (übrigens keineswegs in einer so stubenreinen Sprache, wie er es im Nachhinein glauben machen wollte; wäre ich sein Vater, würde ich mich als erzieherischer Totalversager fühlen angesichts seiner zahlreichen Postings, verharmlosend stets mit "...denkt sich der freche Jolie" endend),
      sondern es sind etliche "richtige" Texte von ihm im redaktionellen Bereich des Hetzportals veröffentlicht worden. Die nach seiner "Enttarnung" nachgeschobene Behauptung, dies sei ohne, ja sogar gegen seinen Willen geschehen, überzeugt nicht. Wenn das gegen seinen Willen war, hätte er dem einen Riegel vorschieben können, ggf mit juristischen Mitteln. Hat er aber nicht - wie es noch später in einer Erkläung gegenüber seiner Bistumsleitung dann auch eingeräumt hat.

      Diese Sachlage erlaubt es durchaus, Hw. Pfarrer Hendrick Jolie als kreuz.net-Autor zu bezeichnen.

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    7. @Ottaviani
      Leser Ottaviani spielt den Naiven.
      Haben Sie jemals versucht, mit juristischen Mitteln gegen "kreuz.net"
      vorzugehen? - Jeder weiß, dass dies überhaupt nicht möglich war,
      schon allein deshalb, weil der Server sich laut Medien an ständig
      wechselnden Orten im Ausland befand und die eigentlich Verantwortlichen
      trotz intensiver staatsanwaltschaftlicher Bemühungen bis heute nicht
      zur Verantwortung gezogen werden konnten.
      Eine ähnliche Praxis hat pikanterweise "kath.net" auch schon an den
      Tag gelegt, wenn man sich nur an die heftige Kritik von Bischof Oster
      erinnert, der vor ein paar Wochen enthüllte, wie man sich dort seiner
      Texte bedient hat.

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    8. Ich glaube nicht, dass ich "den Naiven spiele". Man erinnere sich nur an das merkwürdig plötzliche Ende von kreuz.net. Nachdem man sich dort angesichts des in den Wochen davor wachsenden öffentlichen Drucks gerne als "Gottes uneinnehmbare Festung" brüstete, betitelte man in katholischem Übermut einen Artikel über den Tod des (schwulen) Kabarettisten Dirk Bach mit "Jetzt schmort er in der Homo-Hölle". Darauf ging quer durch alle Richtungen eine derartige Empörung los, daß v.a. auf Druck der Grünen Partei die Staatsanwaltschaft ermittelte. Und was passierte?! Von einem Moment auf den anderen war die angeblich uneinnehmbare Festung geschleift, das Portal ging schneller vom Netz als man bis drei zählen konnte. Und ist bis heute auf Nimmerwiedersehen im Nirwana entschwunden.

      Das zeigt eben, dass man durchaus sich gegen kreuz.net wehren konnte - wenn man wollte. Das Problem war, dass v.a. die Kirche selber nicht wirklich wollte. Das hatte damit zu tun, dass die Macher des Portals bestens vernetzt bis in höchste Kreise der Kurie waren. (Immer wieder brachte man dort als erste Top-Meldungen, die andere Portale noch nicht hatten.) Man kann durchaus vermuten, dass es Kreise waren, die einem Kardinal Burke sehr nahe stehen, die ihre schützende Hand über diesem Portal erst nach dem Skandal mit der "Homo-Hölle" abzogen. Nicht aus Überzeugung, sondern weil sie die Muffe bekamen.

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    9. Ich finde es immer noch bedauerlich, dass es das unsägliche Portal nicht mehr gibt. Denn besser als durch jede tiefschürfende Analyse konnte jeder, der es wissen wollte, durch diese Adresse authentisch und ungeschminkt erfahren, wie in einem bestimmten sehr konservativen Spektrum der Katholiken gedacht, geglaubt und geredet wird.

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    10. Ottaviani behauptet,
      dass man sich sehr wohl gegen kreuz.net wehren konnte.
      Auf mein Argument ist er wohlweislich aber nicht eingegangen,
      denn Pfr. Jolie hätte hundert Rechtsanwälte beauftragen können,
      gegen kreuz.net vorzugehen, es hätte nichts genutzt.

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    11. Manche versuchen bis heute, unter der Ausrede, man habe diesem Portal juristisch nicht beikommen können, zu verdecken, dass sie es in Wahrheit ganz prima fanden, dass es kreuz.net gab.

      Dass das ziemlich viele waren, kann man inzwischen bei dem "kongenialen" kreuz.net-Nachfolgeportal "katholisches.info" besichtigen, wohin viele Tradis gekrabbelt sind.

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  9. Jolie hätte sich nur öffentlich von kreuz.net distanzieren müssen, nicht aber erst als er enttarnt war. Nein, er war Autor und Kommentator, eine Schande für die Kirche.

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    1. Die grössere Schande ist, dass die Kirche sowas letztlich einfach durchgehen lässt. Der Herr Jolie treibt noch heute unbehelligt in seiner Pfarre in Hessen sein Wesen.

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    2. Ach, was haben wir doch für fromme Christen unter
      den Kommentatoren!
      Sie reden von Schande und distanzieren und davon, wie schlimm
      kreuz.net gehetzt hat. Das lässt darauf schließen, dass sie selbst
      die eifrigsten Leser dort waren.
      Aber nicht nur das: Pfr. Jolie hat bereut und hat ein Gespräch bei
      seinem Bischof gehabt, der danach entschieden hat, diesen Priester
      im Amt zu lassen.
      Und nun kommen unsere "barmherzigen" Leserkommentatoren daher
      und glauben, Sie hätten selbst so wenig Balken im eigenen Auge,
      dass sie den Scharfrichter über einen Menschen spielen dürften, der
      umgekehrt ist.

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    3. Sorry, mein Barmherzigkeits- und Toleranzpotential für Pfarrer, die aktiv bei antisemitischen, menschenverachtenden Hetzportalen mitmachen, ist nun mal überschaubar.
      Sie sehen das anders, ich sehe das so. Punkt.

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    4. @ P. Gregor:

      Sie schreiben, Pfr. Jolie sei "umgekehrt". Wohin??

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    5. Herr Günter Hammer
      hat offenbar Probleme mit der deutschen Grammatik.
      Es muss korrekt heißen: "mitmachten".
      Und das in geringem Umfang und mit Reue und Umkehr.
      Das fehlt einigen anderen...

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    6. ein Mitglied der betroffenen Pfarrgemeinde26. März 2015 um 18:23

      Die unbarmherzige Härte, die hier einige an den Tag legen,
      erinnert mich fatal an das "Gebet" des Pharisäers:
      O Gott, ich danke dir, dass ich nicht bin wie dieser Zöllner da...!
      Wer von denen, die hier über Pfr. Jolie herziehen,
      hat jemals eine Heilige Messe besucht, die er leitete?
      Wer von denen hat jemals mal ein Wort mit ihm gesprochen
      und sich selbst ein Bild gemacht?
      Schämt euch, ihr Heuchler!

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    7. Der hier mehrfach genannte Bischof von Pfr. Jolie, der dessen Reue annahm und barmherzig war, wie sich das für einen guten Bischof gehört, war übrigens kein anderer als der in der Blozese so oft als Kirchenzerstörer geschmähte Karl Lehmann. Sein Name wurde hier wohlweislich bisher verschwiegen.
      Wenn man bedenkt, dass Pfr. Jolie in seinem Blog in früheren Jahren auch des öfteren seinen eigenen Bischof attackiert hat, zeugt Lehmanns Handeln von wahrer christlicher Größe.

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    8. @ Georg: Ihr Posting hebt sich wohltuend ab von dem selbstgerechten Getue hier der einen wie der anderen.
      Ja, der Umgang vieler "katholischer Blogger" (der Kreuzknappe ausdrcklich ausgenommen) mit Kardinal Lehmann ist ein Armutszeugnis. Dabei hätten sie in der Causa Jolie allen Grund, dem Kardinal Dankbarkeit zu zollen.

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  10. Jolie istvzur Umkehr genötigt worden, erst als er es nicht mehr weiter verleugnen konnte, hat er alles zugegeben... ist das Umkehr?

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    1. ein Mitglied der betroffenen Pfarrgemeinde27. März 2015 um 07:45

      Schon wieder so ein barmherziger Katholik,
      der über andere per Ferndiagonose urteilt, ohne sie zu kennen.
      Wissen Sie, wie es Pfr. Jolie geht? Wie sehr er unter seinen früheren
      Fehlern leidet?

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    2. Ja, allerdings, das kann man verstehen, denn : "Guter Ruf ist kostbarer als großer Reichtum, hohes Ansehen besser als Silber und Gold." Sprüche 22,1.
      Aber ehrlich gesagt - Hw Jolie leidet, weil Franziskus Papst ist :-)

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    3. @ Christine:
      Das ist wohl wahr. Hochwürden leidet, weil die prächtige Samtmozetta fehlt, die glänzenden roten Schühchen, die ehrfürchtige Kniebeuge, der Weihrauch zu wenig geschwenkt wird etc. Unter seinen "frechen" Leserpostings beim Antisemiten-Portal, die ja immer dröhnend selbstgerecht und sarkastisch daherkamen, leider Hochwürden garantiert nicht.

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    4. Wie schön, dass Sie beide keine Vorurteile haben,
      Christine und Medjugorje.
      Es spottet jeder Beschreibung, was Sie sich da zusammenfabulieren.
      Pfr. Jolie, den ich als aufrechten und frommen Menschen erlebt habe,
      hatte noch nie rote Schuhe oder Samtmozetta.
      Es wäre schön, wenn Sie in Zukunft Ihre Phantasie etwas zügeln würden.

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    5. Es hat auch keiner behauptet, dass Hochwürden jemals rote Schühchen und Mozetta getragen hätte. Sondern es ging um sein Leiden, dass Franziskus Papst ist. Und unsere Tradis leiden ja so existentiell daran, dass der Papst mit schwarzen Schuhen und ohne Samtmozetta unterwegs ist.

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    6. @Medjugorje:
      Da würde mich aber ein Beleg-Link mal sehr interessieren,
      wo Tradis darunter leiden, dass der Papst schwarze statt rote
      Schuhe trägt.

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    7. @ Theodora:
      Einfach auf katholisches.info gehen und die Leserpostings zu einem x-beliebigen Atikel über den Papst lesen. Da werden Sie sofort fündig. Und in etlichen einschlägigen Portalen der "Blogozese" ebenso.

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    8. Lustig, diese Kommentare und wirklich oft zutreffend. Die altertümliche Bezeichnung “Hochwürden“ müsste bei manchen Geistlichen geändert werden in “Merkwürden“

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  11. HINWEIS DES BLOGGERS:
    Wie Sie wissen, liebe Leserinnen und Leser, freue ich mich über Ihre
    Wortmeldungen. Aus gegebenem Anlass erinnere ich daran, fair und
    mit angemessener Wortwahl miteinander umzugehen.
    Und es wäre auch gut, wenn Sie beim Thema bleiben könnten...!

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