Donnerstag, 30. April 2015

Generalaudienz: Papst Franziskus fordert gleichen Lohn für Frauen!

        Predigt u. Linktipps zum 5. Sonntag der Osterzeit: Heute ca. 13 Uhr online!
.
Wie "Radio Vatikan" aus-
führlich berichtet, hat sich Papst Franziskus bei der gestri-
gen Generalaudienz auf dem Petersplatz mit der Ehe und
der heutigen "Kultur des Provisorischen" beschäftigt,
bei der man das Risiko der Verbindlichkeit scheue.
Die Emanzipation für den Rückgang der Heiratsbereitschaft zu machen, sei eine Beleidigung der Frau. Den geringeren Lohn für Frauen bei vielen Arbeitgebern bezeich-
nete der Papst als einen "Skandal". Er betonte, Frauen hätten "die glei-
chen Rechte"
. - Ich bin mal gespannt, wer sich über diese Aussage empört. ---> HIER !

Kommentare:

  1. Ordinariatsgeschädigter30. April 2015 um 07:03

    Reden ist das eine, Handeln das andere,
    und da sollte man wissen, dass bei den Angestellten im Vatikan
    schon seit Jahrzehnten die Bezahlung für Mann und Frau gleich ist!

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  2. Leider kommen in den Rang der Topverdiener in der Kirche nur Männer ;-)

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    1. Und das bleibt hoffentlich auch so! Wobei, bei diesem Papst würde einen gar nichts mehr überraschen. Die Kirche hat sich zumindest bis zu diesem Papst allen "Emanzipationsbestrebungen" und dem Genderismus halbwegs erfolgeich entgegengestemmt.
      Die Forderung nach "gleichem Lohn" ist eine weitere Verwirrung und ein Ärgernis für treue Gläubige, die noch daran festhalten, dass der Platz und die Würde der Frau mit Lohnarbeit nichts zu tun hat. Der Lohn der Frau, wie Gott sie im Schöpfungsplan verortet hat, ist, dass sie dienen und den Glauben weitergeben darf. Das ist Lohn genug!

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  3. Im Gegensatz zu vielen Tradis, die offenbar von der Verletzheit
    der Frau keine Ahnung haben, ist der Papst gottlob ein richtiger
    Frauenversteher!

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    1. Die "Frauenversteher" der neuen linksgrün-humanistischen Weltordnung tun der Frau in Wahrheit nichts Gutes, sondern richten bei unzähligen Frauen schwerstes seelisches Leid an.

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  4. Es ist ja seit langem bekannt, dass der "Feminismus" und die "Emanzipation" seit dem 18. Jahrhundert zu den Hauptzielen des internationalen Freimaurertums gehören.

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