Sonntag, 24. Mai 2015

Das Bistum Essen: "Pfingsten in 30 Sekunden erklärt" - Glaubensverkündigung auf ...- Niveau?

Das Bistum Essen ist mir, was seine qualitativ so hochwertige Glaubensverkündigung via "YouTube" betrifft, mittlerweile so richtig ans Herz gewachsen. Ein Gag jagt da den anderen, und manche sind davon angenehm (oder ganz eventuell auch pein-
lich?) berührt. Zur Erinnerung schaue man mal auf frühere Ideen ---> HIER und HIER und HIER !
"Pfingsten in 30 Sekunden erklärt..." - Na, denke ich mir, das könnte vielleicht das Ei des Kolumbus in der Glaubensverkündigung werden, das muss ich mir mal anschauen. Ist ja nicht so ganz einfach, das Pfingstfest kurz und dennoch treffend zu erklären. Also ein mutiges kate-
chetisches Unterfangen...!
Als ich es eben sah, wusste ich: Aha, das ist sie, die Glaubensverkündigung mit ...- Niveau! So lange es das Bistum Essen gibt, muss uns um die katho-
lische Kirche nicht bange werden...

(Es ist nicht ganz auszuschließen, dass dieser Artikel erhebliche Anteile an Ironie enthält!) 
 
>                            Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !

Kommentare:

  1. Ordinariatsgeschädigter24. Mai 2015 um 19:34

    Ja, wir Katholiken sollen ruhig auch lustig sein!
    Wer allerdings laufend solche Spaß-Projekte bringt,
    darf sich nicht wundern, wenn er nicht ernst genommen wird.
    Das Ganze kommt bei mir rüber wie eine klamaukhafte Anbiederung
    an den Jugend-Kult.
    Im konkreten Beispiel wird auch noch mit einem bewusst falschen
    Versprechen geworben: "Pfingsten - in 30 Sekunden erklärt".
    Das nähert sich der Hochstapelei!

    AntwortenLöschen
  2. Da können sich offensichtlich einige junge Mitarbeiter mal
    so richtig austoben. Die Fan-Gemeinde solcher Videos ist übrigens
    überschaubar klein. Damit wäre dann auch die Frage nach dem
    Nutzen solcher Produktionen geklärt, die ja auch Personalkosten
    in nicht geringem Umfang nach sich ziehen!
    Das aktuelle Video wurde innerhalb von drei Tagen nur 152 mal
    bei "YouTube" angeklickt, und davon wahrscheinlich etliche Male
    auch nur aufgrund des Kreuzknappen-Artikels.
    Ein eher bescheidenes Ergebnis für das Bistum Essen.

    AntwortenLöschen
  3. Nanu, der augenzwinkernde Kreuzknappe
    als Spaßbremse?
    Übrigens haben auch andere noch auf das Video aus Essen
    verlinkt, ganz offiziell z.B. das Erzbistum Hamburg in seinem
    "Facebook"-Auftritt.
    Die Klickzahlen liegen dennoch nach vier Tagen immer noch
    deutlich unter 300...

    AntwortenLöschen
  4. Watt denn?
    Der Hinweis zum selber lesen ist ja drin. Darin wird alles erklärt.
    Wenn das nicht reicht...wer kann so unselbstständig sein?
    Die es wissen wollen, lesen nach. Die, denen 30 Sekunden zu lang sind, werden auch nicht glauben, wenn einer von den Toten aufersteht.
    Keine Bange, Ihr werdet schön unter Euch bleiben. ;)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wie heißt doch gleich die Behauptung in der
      Überschrift des Videos?

      Löschen
  5. Ich bin Rheinländer und eine Frohnatur.
    Wenn aber ein katholisches Bistum als Information über Pfingsten
    solch einen niveaulosen Klamauk anbietet, hört bei mir der Spaß auf.
    Andererseits: Nach knappe einer Woche erst 320 Klick -
    das sagt ja auch eiiniges aus.
    Offensichtlich bleibt man mit dieser Art von Humor unter sich... :-)

    AntwortenLöschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
Zuschriften, die nach 19.45 Uhr eintreffen, können zumeist erst am
nächsten Morgen online sein!
=================================================================================