Montag, 18. Mai 2015

Freiburger Erzbischof Stephan Burger: Ein Mann der leisen Töne...

Die Erzdiözese Freiburg hatte einen sehr "lebendigen" Erzbischof Zollitsch, von dem man fast täglich irgendwas in der Zeitung lesen konnte.
Sein Nachfolger schlägt ganz bewusst leise Töne an, und das aus gutem Grunde, wie er meint. Dennoch hat er klare Vorstellungen, auch z.B. zu den geforderten Segnungs-
gottesdiensten für Homosexuelle.
Ein interessantes Interview, und erstmals
so ein ausführliches mit ihm, in der "Badischen Zeitung" ---> HIER !

Kommentare:

  1. Dass ausgerechnet Sie als Tradi-Blogger auf einen Mann der leisen
    Töne verlinken, überrascht mich jetzt aber:
    Soweit ich das erkennen kann, sind die Sympathiewerte der Tradis
    gerade bei Leuten wie Bischof Oster, der sich selbst mal als
    "Rampensau" bezeichnet hat und sich auch gerne mal mit jemand
    öffentlich anlegt, doch geradezu gigantisch!

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  2. Ordinariatsgeschädigter18. Mai 2015 um 08:01

    Die leisen Töne sind in Freiburg angebracht,
    nachdem der Vorgänger-Bischof so viel Staub aufgewirbelt hat.
    Erzbischof Burger zeigt da viel Fingerspitzengefühl und sorgt
    mit seiner unaufgeregten Art ganz elegant dafür, dass sich die
    Wogen glätten.

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    1. Summorum pontificum18. Mai 2015 um 10:02

      Man täusche sich nicht! Erzbischof Stephan mag kein Mann für die Talkshows sein, aber er weiß genau was er will und wird im Augiasstall dieser heruntergekommenen Diözese konsequent aufräumen. Im völlig protestantisierten Ordinariat hat er bereits damit begonnen. Da sollen bereits etliche Mitarbeiter rausgeflogen sein.
      Und es wird der Tag kommen, da wird er sich die über 200 Ungehorsams-Priester in der ED vornehmen. Die können sich schon mal warm anziehen. Burger ist Kanonist, nicht Theologe, und das ist eigentlich die beste Vorausetzung für das Hirten- und Wächteramt in der Kirche. Er schwafelt nicht, sondern handelt und zeigt den Leuten, wo der Hammer hängt.

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