Samstag, 16. Mai 2015

Marienmonat Mai: Da weiß ich schon vorher, dass ich die Tränen nicht zurückhalten kann...

Geht es Ihnen auch so? - Da gibt es so einige schöne alte Marienlieder,
die einem so zu Herzen gehen, dass man vorher schon weiß: Wenn das gleich gesungen wird, dann sollte man das Taschentuch parat haben. -
Das gehört wohl dazu, wenn man zur himmlischen Mutter und Königin kommt und ist wohl eine zarte Vorahnung auf das, was uns erwartet,
wenn wir dereinst am Ziel unserer eigenen Pilgerreise daheim ange-
kommen sind. Zum Beispiel dieses:

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Kommentare:

  1. Geht mir genauso. Manchmal bleibe ich bei der 2.Strophe
    einfach hängen. Andererseits denke ich, ist das wirklich "glauben",
    und nicht dieses verkopfte Debattieren und Stuhlkreisen.

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  2. Nicht nur weil ich aus der Gegend um Altötting stamme,
    ist das hier mein gefühlsmäßiger Favorit, den wir auch in unserem
    Frauenkreis immer mal wieder singen:

    "Wir ziehen zur Mutter der Gnaden"
    https://www.youtube.com/watch?v=nZP1mCW2Bww

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  3. Isolde Schmitt16. Mai 2015 um 08:59

    Ich finde es "stark", dass Sie als Mann zu Ihren
    Tränen stehen. Danke für dieses ehrliche Wort!

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  4. Dazu sind die Marienlieder doch auch gedacht:
    Sie sollen zu Herzen gehen, denn nur mit dem Herzen
    sieht man wirklich gut, wie wir wissen!

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