Montag, 18. Mai 2015

So liest man's in "Christ & Welt" von Leiterin Christiane Florin: "Katechismus verbrennen!"

Wer hätte sich sonst solch eine Schlagzeile ausdenken können? - Redaktionsleiterin Christiane Florin von "Christ & Welt" zeigt's uns mal wieder: Gelernt ist eben gelernt!
In der Serie "Der Leser-Drucker" (fragen Sie mich bitte nicht, was das ist!) gibt's gewohnt einigermaßen Provozierendes: "Katechis-
mus verbrennen!"
- so lockt die knallrote Überschrift.
Aus dem aufgeblasenen Elefanten wird aber bald schon eher eine ziemlich kleine Mücke. Man erfährt, dass einer ihrer Zuhörer bei einem Gesprächsabend nach dem Stand-
punkt der Redakteurin zu "Sex vor der Ehe" fragt und dass sie an das von ihr ganz speziell verstandene Gleichnis vom Vater und "dem prosti-
tutionserfahrenen Sohn"
erinnert, "dem der Vater ein Fest ausrichtet und dem braven keins"... - Ist das gerecht?
Wenn ich sowas lese, denke ich spontan, es gibt doch noch mehr Gerech-
tigkeitslücken, als man so allgemein annimmt.

Frau Florin mal wieder ---> HIER !
Wer sie noch nicht kannte... ---> HIER  und HIER  gibt's noch mehr.

Kommentare:

  1. Frau Florin will provozieren und damit wahrscheinlich
    vor allem Leser für das Blatt gewinnen, das nicht wirklich
    zu den auflagenstärksten im Lande gehört.
    Ich für meinen Teil nehme das nicht allzu ernst.
    Je weniger man das beachtet, desto besser, meine ich.

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  2. Helmut Schneider18. Mai 2015 um 21:18

    Also entweder hat Frau Florin das Gleichnis vom
    verlorenen Sohn nicht verstanden
    oder sie will es nicht verstehen.

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