Dienstag, 19. Mai 2015

Vielleicht werden Sie quietschen vor Lachen, wenn Sie dieses Video über die Kirche sehen!

Wie? -- Sie finden, das ist doch gar kein Video über die katho-
lische Kirche, sondern einfach ein witziges Filmchen über einen übereifrigen Polizisten, der unbedingt und notfalls auch unter Einsatz von Gewalt eine alte Dame über den Zebrastrei-
fen zur anderen Straßenseite bringen will?
Ja, auf den ersten und vielleicht auch zweiten Blick schon. Aber findet sich die Kirche in manchem pastora-
len Übereifer nicht auch hier wieder? Was wird nicht alles unternommen, um die Menschen an das vermeintliche Wunschziel zu bringen?
Da ist Großeinsatz an Finanzen und Personal angesagt, und wenn die Ho-
mosexuellen endlich den amtlichen Segen der Kirche haben und die wie-
derverheirateten Geschiedenen die Kommunion empfangen dürfen, dann ist das rettende Ufer erreicht...
Ist das wirklich so, dass die Kirche dann auf der anderen Seite gut ange-
kommen ist? - Es ist nur so eine Zwischenfrage, ob es vielleicht nottut, erst mal und immer wieder zu klären, was denn die eigentliche Aufgabe und das Ziel von Kirche ist. Es soll ja Leute geben, die glattweg behaupten, die Kir-
che sei dazu da, den Menschen den Weg zum Himmel zu zeigen. Unglaublich, was...?!

Gut gesagt, Herr Bischof Wanke! ---> HIER !
.
>                                Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !

Kommentare:

  1. Wie heißt es doch so treffend:
    Eine Kirche, die mit der Zeit geht,
    geht mit der Zeit...
    Ihr Beitrag bestätigt mich darin, dass wir uns immer fragen müssen,
    worin eigentlich das Wesentliche unserer Aufgabe besteht,
    auch als Seelsorger.

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  2. Ordinariatsgeschädigter19. Mai 2015 um 18:28

    Da hat der Blogger wieder einmal den Finger
    in die Wunde gelegt: In der Tat macht die Kirche gerade
    im kirchensteuer-reichen Deutschland alle möglichen
    Klimmzüge, um die Kundschaft bei Laune zu halten,
    und als Ergebnis springen immer mehr ab.
    Offenbar muss die Kirche noch weiter schrumpfen, bis man
    kapiert, dass man sich auf die sog. Kernkompetenzen
    besinnen muss.

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