Freitag, 15. Mai 2015

Wenn muslimische Jugendliche die Teilnehmer an einer Marien-Prozession laut verhöhnen...

Im Marienmonat Mai gibt es gerade in katholisch geprägten Ländern häufig auch Prozessionen durch die Ortschaft. So geschah es am Sonntag auch in einem Städtchen in der Nähe von Ravenna/Italien. Als die etwa 100 Prozessionsteilnehmer eine Marienstatue tragend an einem islamischen Kulturzentrum vorbeizogen, wurden sie spontan von einer Gruppe muslimischer Jugendlicher verhöhnt und mit aggressiven Zurufen bedacht.
Die Meldung macht heute insbesondere in Tradi-Kreisen, aber auch in der rechten Internet-Szene die Runde, teilweise ent-
sprechend zu einem heftigen Konflikt zwi-
schen Christen und Muslimen aufgebauscht.
Doch wenn man etwas genauer hinschaut, muss man auch registrieren, dass sich die Verantwortlichen der Stadt sofort eingeschaltet haben und mit der Leitung des Kulturzentrums ein deutliches Wort gesprochen
haben. Von dort kam umgehend eine schriftliche Antwort: Großes Be-
dauern für den Zwischenfall und Bitte um Entschuldigung.
So schlimm solch eine verbale Attacke auch ist: Man sollte sie aber auch nicht überbewerten. Es wird im konkreten Falle sinnvoll sein, die Lage rund um das Kulturzentrum und insbesondere die auffälligen Jugendlichen im Auge zu behalten, aber man weiß auch, dass Jugendliche leider oft nicht wirklich um die Konseqenzen ihres schändlichen Verhaltens wissen.
So erinnern wir uns auch an einen Zwischenfall in Deutschland, wo einige muslimische Jugendliche eine Krippenfeier störten. Auch da zeigte sich: Wenn man (im konkreten Fall der Pfarrer) mutig reagiert, erlebt man positive Überraschungen. ---> HIER !

Der Zwischenfall in Italien: Artikel in italienischer Zeitung  ---> HIER !