Dienstag, 22. März 2016

Schicksal: Schwer verletzter NPD-Politiker von syrischen Flüchtlingen aus Auto gerettet

Zum Nachdenken geeignet: Zwei bislang unbekannte syrische Flüchtlinge haben einen schwer verletzten NPD-Politiker aus dem Autowrack befreit, melden
die Medien. So spielt das Leben... ---> HIER !

Kommentare:

  1. Wo ist das Problem?
    Die NPD lobt in einer Stellungnahme ausdrücklich
    das Verhalten der Flüchtlinge.
    Zur ersten Hilfe ist doch jeder verpflichtet,
    da sollte man nicht so ein Aufhebens von machen.
    Man lese:

    http://www.fr-online.de/rhein-main/autounfall-jagsch-npd-lobt--humane-leistung--von-fluechtlingen,1472796,33998788.html

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  2. Tja, sofort runterspielen, denn das kommt jetzt zur ganz falschen Zeit, passt gar nicht ins Tradi-Weltbild...

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    1. Ja genau, wie die Schwimmbadūbergriffe gegen Mädchen sofort verharmlost werden mūssen, weil sie nicht ins Weltbild der Simplis passen...

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  3. Es ist zwar nicht bekannt, wer dort geholfen hat, aber daß es Syrer waren, steht offenbar fest…

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    1. Es waren syrische Flüchtlinge aus einem Bus, der zur nahen Flüchtlingsunterkunft unterwegs war. Im Polizeibericht wird das auch erwähnt. Selbst googeln hilft.

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    2. Den entsprechenden Polizeibericht finde ich auch mit Hilfe von google nicht.

      In der Zeitung (RP) steht folgendes: »Laut Polizei war Jagsch am vergangenen Mittwoch auf einer Bundesstraße gegen einen Baum gefahren und schwer verletzt worden. Zeugen hätten der Polizei von zwei Syrern berichtete, die Erste Hilfe geleistet hätten.«

      Das heißt, daß die Polizei das nur aus zweiter Hand weiß.

      Heute gibt es einen Artikel bei „Le Penseur“ (KLICK) der nun wiederum auf eine andere Seite verweist und dort liest man:

      » Ich war überrascht von der Bereitwilligkeit, mit der die von mir kontaktierten Vertreter der beteiligten Einsatzkräfte sowie die Mitarbeiter der Behörden Auskunft gaben. Und so ist es offenbar abgelaufen:

      Zum Zeitpunkt des Unfallgeschehens am Morgen des 16. März 2016 befuhren auch zwei Busse mit Asylbewerbern der Erstaufnahmeeinrichtung in Büdingen die Bundesstraße 521. Einer der Busfahrer stieg aus, um am verunglückten Fahrzeug zu sehen, was getan werden könne. Er rief seinen Kollegen zu sich, um ihm zu helfen, den verunglückten Fahrer loszuschnallen und aus dem Auto zu befreien. Später stiegen auch einige Asylbewerber aus den Bussen und traten hinzu.«

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    3. Danke, lieber Leser und Bloggerkollege!
      Ich werde das morgen noch mal aufgreifen,
      dank Ihres Tipps!

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  4. Mich stört, dass das derart an die große Glocke
    gehängt wird. Ich meine nicht den Kreuzknappen,
    sondern die wichtigen Medien, die heute allesamt
    darüber berichten, obwohl das schon fast eine
    ganze Woche zurückliegt.
    Da fragt man sich doch so einiges, z.B. warum
    die freundlichen Helfer nach einigen Tagen immer
    noch nicht persönlich bekannt sind...

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    1. Vielleicht, weil die freundlichen Helfer selber so bescheiden sind und nicht wollen, dass ihre Namen bekannt werden. Aber das kann bei den bösenbösen Syrern, die uns unseren Wohlstand wegnehmen und im Schwimmbad unseren unschuldigen Mädels an die Wäsche gehen, natürlich gar nicht sein...

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  5. Der NPD-Funktionär hat sich bisher noch nicht bei seinen Lebensrettern bedankt. Er lässt in seiner Erklärung durchschimmern, dass er sich ja daran nicht persönlich erinnern könne, sondern dass dies die Presse (Lügenpresse?) behauptet.

    Wie tief muss man als Mensch sinken um sich nicht bei den Lebensrettern (persönlich) zu bedanken, sondern die Presseberichte anzuzweifeln obwohl die eigene Partei (NPD) diese bestätigt hat?

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