Dienstag, 1. März 2016

Schon lange im Angebot: "Ramadan-Kalender" für Volksschüler in Wien - vom Roten Kreuz

Dieses kleine Beispiel aus der Zeitgeschichte könnte den einen oder anderen aufregen, manch einer wird's (wie ich mittlerweile auch) eher gelassen sehen:
So ist es nun mal, gemäß der alten Bauern-
regel "Wer A sagt, muss auch B sagen".
Wenn da ein großer Bedarf besteht, ist das doch logisch mit dem Verkauf eines Rama-
dan-Kalenders
durch das Jugendrotkreuz. Ein Vater ist laut Presse allerdings erzürnt darüber, dass das Rote Kreuz keine katholi-
schen Kalender oder Osterkarten anbietet. 

Die Zeiten ändern sich eben.
Man lese und staune ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Wäre beides im Angebot gewesen, christliches zu Ostern UND der Ramadan-Kalender, hätte ich das sogar gut gefunden.
    So aber kann ich nur den Kopf schütteln über so viel Gedanken-
    losigkeit!

    AntwortenLöschen
  2. Ich schlage vor,
    dass die Mitglieder des Jugendrotkreuzes
    erst einmal die Fastenregeln der Muslime
    beachten und selbst praktizieren sollten.
    Wenn sie dann noch den Kalender verkaufen wollen,
    dann am besten doch gleich auch den Koran!

    AntwortenLöschen
  3. Eine wertvolle Anregung für das Rote Kreuz
    in Deutschland!
    Kann den Jungrotkreuzlern eigentlich keiner
    von den Oberen mal stecken, wie däm....
    ihr Verhalten ist?!

    AntwortenLöschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.
=============================================