Dienstag, 10. Januar 2017

Neues Papstvideo: Ist die angestrebte Einheit der Christen ein Sozialprojekt?

Es ist ja nicht falsch, was Papst Franziskus in seinem neuesten Monatsvideo erklärt, bei dem es um die angestrebte Einheit der Christen geht.
„Schließe Dich meiner Bitte für alle Menschen an, die durch ihr Gebet und ihre tätige Nächsten-
liebe zur Wiederherstellung der vollen kirchlichen Einheit bei-
tragen, um die Nöte der Menschheit zu lindern“
, formuliert er da wörtlich. 

Klingt das nicht fast so, als ginge es bei der Einheit der Christen nur darum, Sozialhilfe zu leisten?
Artikel bei "Radio Vatikan" ---> HIER !

>                                 Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !

Kommentare:

  1. Das passt doch genau in die Linie von Papst Franziskus.
    Vom Doppelgebot der Liebe zu Gott und zu den Nächsten
    bleibt nur die mediengerechte Nächstenliebe übrig.

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  2. Der Papst hat wieder einmal das Thema verfehlt.
    Zur Lektüre empfohlen ein theologischer Beitrag im
    Kölner "domradio".

    https://www.domradio.de/themen/%C3%B6kumene/2016-01-20/theologischer-blick-auf-die-einheit-der-christen

    Jesus hat gewollt, "dass alle eins seien". Von Sozial-
    hilfe steht da nichts!

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  3. ein Priester (75 Jahre)10. Januar 2017 um 10:37

    Nach einer Reihe von einigermaßen guten
    Monatsvideos des Papstes fällt er wieder in sein
    altes Muster der Gleichmacherei und des rein sozialen
    Christentums zurück.
    Beim Gebet um Einheit im Glauben geht es vor allem
    um diese Schriftstelle, die mit ihren Konsequenzen
    und der theologischen Bedeutung recht gut erklärt ist:

    http://www.die-bruecke.info/blogbr01/2012/10/damit-sie-alle-eins-seien-wie-du-vater-in-mir-und-ich-in-dir-joh-1721/

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  4. Die Tradis sind wohl nicht ganz bibelfest ;-)

    Apostelgeschichte 4:32 Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam. 33 Mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung Jesu, des Herrn, und reiche Gnade ruhte auf ihnen allen. 34 Es gab auch keinen unter ihnen, der Not litt. Denn
    alle, die Grundstücke oder Häuser besaßen, verkauften ihren Besitz, brachten den Erlös 35 und legten ihn den Aposteln zu Füßen. Jedem wurde davon so viel zugeteilt, wie er nötig hatte. 36 Auch Josef, ein Levit aus Zypern, der von den Aposteln Barnabas, das heißt übersetzt Sohn des Trostes, genannt wurde, 37 verkaufte einen Acker, der ihm gehörte,
    brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.

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    2. Den Christian hätte ich gerne gelesen :-) Schalten Sie ihn frei! Biiiitteeee

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    3. @Kommi,meine Kommmentare werden aus Angst vor den Juden zugunsten der marxistischen politischen Korrektheit zensiert.

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    4. Achja, die Juden haben ja in Deutschland seit jeher gewütet und Angst und Schrecken verbreitet. Mehr als 6 Mio Arier sind ihnen zum Opfer gefallen. Jetzt habe ich jedenfalls verstanden, woher der Wind weht ;-)

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    5. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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  5. Die Bibel hat unsere Tradis noch nie übermäßig interessiert. Die "Tradition" ist für sie viel wichtiger, sonst wäre es ja protestantisierend...

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    1. Die Tradition ist jedenfalls älter als die Bibel...

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    2. Der Satz bedarf der Erläuterung!

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  6. Da gibt es für logisch denkende Menschen nichts zu erläutern, die Bibel ist ja nicht, nachdem Jesus zum Himmel aufgefahren war, fix und fertig vom selbigen heruntergefallen. Und wie wurde wohl der Glaube weitergegeben, ehe die schriftliche Überlieferung fixiert war? Na? Eben!

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    1. Sehe ich genauso. Der fundamentalistische Bibelglaube, der sich in manchen Strömungen des Protestantismus entwickelt hat, erweist sich bei historisch redlicher Betrachtung als Quatsch.

      Man muss aber natürlich auch aufpassen, was man alles unter "Tradition" subsumiert. Die unhistorischen Fantasietraditionen, die da in manchen Strömungen des Traditionalismus propagiert werden, sind bei historisch redlicher Betrachtungsweise ebenfalls Quatsch und meistenteils auch viel jünger als das NT.

      Das ist vielleicht die nötige Erläuterung, die @Aha meinte.

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    2. Ist natürlich Blödsinn, zumindest ich verstehe unter Bibel nicht nur das NT.

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