Mittwoch, 8. März 2017

Deutsche Hauptstadt Berlin gibt den Kampf gegen Drogen teilweise auf...

... und wieder nur ein nachdenkenswertes Fundstück aus dem Internet, das vielleicht auch ein Indikator ist für die Zustände in Deutschland bzw. in der deutschen Haupt-
stadt: Wie die "Berliner Morgenpost" meldet, kapituliert die Stadt Berlin vor
den Drogenhändlern im Görlitzer Park
in Kreuzberg.
Weil man trotz intensiver Kontrollen der Kleindealer nicht Herr wurde, folgt daraus die Kapitulation - jetzt verkündet man,
dass Mengen unter 15 Gramm Cannabis "nicht mehr zu strafrechtlichen Konse-
quenzen führen"
. Aha! ---> HIER !
Oder habe ich da wieder mal was völlig missverstanden?

Kommentare:

  1. Na, heute tummelt sich der Kreuzknappe
    aber in unchristlichen Sümpfen und verpasst
    den Linkskatholiken einen Dämpfer nach dem
    anderen.
    Erstaunlich, wie ruhig es immer noch an der
    linkskatholischen Kommentarfront ist.
    Die sitzen vermutlich alle im Keller und
    weinen über ihr hartes Schicksal.

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    1. @Mynonarius:
      Legen Sie doch mal Ihre Brille ab und die Schimäre von den sog. "Linkskatholiken" ein für alle Mal ad acta.

      "Linkskatholiken" ist eine contradictio in adiecto. Es gibt sie gar nicht.
      Entweder man ist Katholik und damit ist man per se rechts(konservativ).
      Oder man ist links, und damit ist man per se kein Katholik.

      Tertium non datur. Und Basta.

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  2. Ist ja dann nur eine Frage der Zeit,
    bis man die Aufklärung von Wohnungseinbrüchen und
    Kleindiebstählen auch aufgibt, da die Erfolgsquote
    zu gering ist.
    Stufe 2 könnte es dann in 10 Jahren geben:
    Anzeigen wegen Körperverletzung werden nur noch
    entgegengenommen, wenn eine Krankenhausbehandlung
    erforderlich und attestiert worden ist.

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  3. Das ist ein vielschichtiges Problem.
    So fällt z.B. auf, dass die Bezahlung von
    Polizisten und anderem öffentlichen Dienst in
    Berlin schlecht ist und der Krankenstand relativ
    hoch. Viele haben einfach die Schnauze voll.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/haeufige-krankmeldungen-in-berlin-14440036.html

    http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-02/besoldungsreport-2017-beamte-bundeslaender-deutscher-gewerkschaftsbund-bayern-berlin

    Intern heißt es dann, warum sollen wir immer
    den Kopf hinhalten für eine verfehlte Politik.

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    1. Nicht nur das, Jörg.
      Bei der Berliner Polizei fehlen
      jede Menge Polizisten, Hunderte Stellen
      sind unbesetzt

      http://www.morgenpost.de/berlin/article207618125/Hunderte-Stellen-unbesetzt-Berlins-Polizei-fehlt-Personal.html

      und originellerweise fehlen auch Dienstwaffen

      http://www.bz-berlin.de/berlin/berliner-polizei-vermisst-fuenf-dienstwaffen

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    2. Na, wie miserabel ein Polizist bezahlt wird, sehen wir ja jetzt an Herrn Wendt... :-)

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  4. Magister traditionis8. März 2017 um 19:29

    Die Saat der linksgrünen Diktatur, die wir letztlich schon lange in Deutschland haben, geht immer mehr auf.
    Ich werde in wenigen Wohen mit meiner Frau nach Ungarn übersiedeln - als einer von inzwischen mehr als 200.000 Deutschen.

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    1. Bis dahin können Sie ja dann noch
      einen Schnellkurs in den Grundrechenarten
      belegen.
      In den letzten 10 Jahren zogen 9.948 Deutsche
      nach Ungarn, und 7.880 kamen freiwillig von
      dort wieder zurück.

      https://auswandern-info.com/ungarn.html

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  5. Da nenneswerte Teile des Senats die Legalisierung von Drogen befürworten, ist dieses Handeln nur konsequent.

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  6. Wird Zeit, dass die lächerliche Kriminalisierung endlich komplett aufhört. Klappt in anderen Teilen der Welt ja schließlich auch.

    p.s. Seit ich Cannabis konsumiere, brauche ich (mit chronischer Erkrankung) statt vier Tabletten nur noch eine, und bin seit einem guten Jahr beinahe schmerzfrei. Es wäre interessant zu sehen, wer aus der Pharmabranche so alles Interesse an einem Verbot hat...

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  7. Jetzt macht euch doch nicht lächerlich ... In fast allen Bundesländern Gitarre es eine "Freimenge" von 6g, selbst in Bayern, im Rest von D sind es 10g und in Berlin jetzt halt 15g.

    Die Polizei hat wirklich besseres zu tun, als Händler und Konsumenten einer an sich harmlosen Substanz zu verfolgen, welche rein aus wirtschaftlichen (Konkurrenz zur Pharmaindustrie) und politischen (Kiffer taugen nicht zu Kriegsführung, Alkoholiker dagegen um so mehr) verboten wurde.

    Auf der anderen Seite wird massiver Alkoholkonsum staatlich gefördert und, wie gestern, sogar live im TV übertragen.
    Aber die Folgen des Konsums sind egal, wenn man ihn als "Tradition" verkaufen kann.

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    1. Sie schreiben natürlich dummes Zeug.
      Der Besitz und INSBESONDRE DER HANDEL (darum geht
      es im Berliner Fall!) sind verboten,
      es KANN in bestimmten Fällen von Geringmengen
      allerdings von einer Strafe abgesehen werden.

      http://www.jetzt.de/lexikon/wie-viel-cannabis-ist-in-deutschland-erlaubt-525633

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