Donnerstag, 16. März 2017

Das sind doch sicher nur wieder Fake-News über Donald Trump und die Flüchtlinge...!

Laut Kölner "domradio"        gab es "überraschende" Zahlen: Selbst mexikanische Medien seien erstaunt über Ergebnisse des Nationalen Institutes für Migration.
Die staatliche Behörde hat die Lage analysiert und heraus-
bekommen, dass die Zahl der Abschiebungen aus den USA unter Präsident Trump bislang im Vergleich zum Vorjahr und seinem Vor-
gänger Obama rückläufig ist.
Im ersten Vierteljahr 2017 seien 30.572 Mexikaner von den USA in ihre Heimat Mexiko abgeschoben worden - das sind "knapp 25 Prozent weniger" als im Vergleichszeitraum... ----> HIER !

Kommentare:

  1. Jetzt müssen unsere Mainstream-Journalisten
    aber ganz schnell die verbalen Dolche einpacken.
    Ach, was war das so bequem,
    auf Trump herumzutrampeln - und nun sieht man,
    auch bei diesem Präsident wird nichts so heiß
    gegessen wie es gekocht wird.

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  2. Helmut Schneider16. März 2017 um 19:28

    Interessant auch im verlinkten Beitrag
    des "domradios", was in deutschen Medien ver-
    schwiegen wird:
    Mexiko... "verfolgt seinerseits einen harten Kurs
    gegen Flüchtlinge... Kubanische Migranten seien...
    geschlagen worden..."
    Das konnte man eigentlich schon seit Wochen wissen,
    aber wer das erwähnte, wurde gleich als "Rechter"
    oder "Trump-Fan" angegriffen!

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