Montag, 20. März 2017

Kardinal Marx freut sich, dass er am Josefstag baggern darf...!

Mehr oder weniger tiefschürfende Gedankengänge zu pastoralen Problemen gibt es dieser Tage reichlich, auch aus Richtung München, so z.B. zur Gemeindeleitung durch Laien oder zum Thema Groß-
pfarreien, von denen auch Kardinal Marx offenbar nicht besonders begeistert ist.
Man schaue doch mal ---> HIER und HIER !

Da tut es einfach mal gut, miterleben zu dürfen, wie beim kirchlichen Oberhirten auch das Kind im Manne wach wird, wenn er mal auf andere Art ein wenig tiefschürfend sein darf, nämlich mit einem echten Mini-
Bagger
, anlässlich einer Besichtigung am vorjährigen Josefstag. Freuen Sie sich doch einfach mit!

.
                                     Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !

Kommentare:

  1. Wieder jemand, der seinen Beruf verfehlt hat!

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    1. Natürlich! Hätte z.B. ein Bischof Voderholzer sich auf den Bagger gesetzt, hätten Sie begeistert über die "Menschennähe" dieses tollen Bischofs gepostet.

      Kardinal Marx kann machen, was er will, völlig egal, da gilt für die Tradis nur noch der Spruch aus Lessings "Nathan der Weise":
      "Tut nichts, der Jude wird verbrannt!"

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  2. Lass doch den Menschen ruhig baggern. Mich stört dabei eher, dass sich seine Eminenz wie so oft ohne Brustkreuz in der Öffentlichkeit filmen lässt. Das fehlende Kreuz ist mittlerweile zum Erkennungszeichen deutscher Bischöfe geworden, die sich gerne ganz ohne Bischofsinsignien, als „Herren in schwarzen Anzügen“ präsentieren.
    Wie wäre es mit einem Armband oder Schildchen mit dem Schriftzug: „Reinhard Marx, Beruf deutscher Bischof und Kardinal“?
    (hans.kloss)

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