Dienstag, 21. März 2017

Kirchen, einige Parteien und Verbände fordern Familiennachzug von subsidiären Flüchtlingen!

Wie "katholisch.de" aktuell schreibt, fordern neben anderen auch die beiden großen Kirchen für Flüchtlinge mit nur subsidiärem Bleibestatus
das Recht ein, ihre Familien alsbald (und nicht erst nach mehrjähriger Wartezeit) nachholen zu dürfen, denn diese Begrenzung entbehre jeder Grundlage. ---> HIER !

Die Befürworter der bislang geltenden Begrenzung argumentieren hingegen, bei den nur subsidiär eingestuften Flüchtlingen, die keinen anerkannten Asylstatus haben, gehe man davon aus, dass sie nach einiger Zeit in ihre Heimat zurückkehren würden, da mache der Nachzug von Ehepartnern und Kindern keinen Sinn und überfordere die Kommunen. ---> HIER !
Schwieriges Thema mit einleuchtenden Gründen pro und contra? - Jedenfalls nachfolgend noch einige Linktipps zur Diskussion... ---> HIER und HIER und HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Allein schon die Tatsache, dass ausgerechnet
    der Familienvater, der Beschützer und in der Regel
    der Ernährer der Familie, allein und unter Zurück-
    lassung seiner Kinder die Flucht angetreten hat,
    macht mich skeptisch, ob es wirklich um Kriegs-
    flüchtlinge im Sinne des Asylgesetzes geht.
    Um es klar zu formulieren: Der Tatbetand des Wirtschafts-
    flüchtlings, so verständlich das im Einzelfall auch ist,
    berechtigt in keinem Fall zur Anerkennung als Flüchtling
    nach dem Asylgesetz.
    Der Familiennachzug ist blauäugig, weil er auf Dauer zu
    weiteren Millionen Menschen führen wird, die unsere Sozial-
    systeme erheblich belasten werden, von der Sozialhilfe bis
    zum Bildungssystem. Woher soll man denn die Lehrer nehmen,
    wenn innerhalb kurzer Zeit 200.000 Kinder zur Schule müssen,
    die kein Deutsch können?
    Der CDU-Experte hat recht - mit dem Familiennachzug macht
    man einen großen Fehler, denn man sorgt damit dafür, dass
    diese Menschen nie mehr in ihre Heimat zurückkehren.

    AntwortenLöschen
  2. "Die" Kirche?
    Nein, das sind nur unsere Funktionäre,
    die selber noch keinen Flüchtling in ihrer
    Privatwohnung aufgenommen haben.
    Es müsste Familiennachzug geben, ja,
    aber in die andere Richtung, zurück nach Syrien,
    in Regionen, wo es längst wieder sicher ist und
    wo kräftige junge Männer zum Wiederaufbau gebraucht
    werden !!!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. "...in Regionen, wo es längst wieder sicher ist" -

      Der Karneval ist seit drei Wochen vorüber, Mister XY!

      Löschen
  3. Was für die Kirchenvertreter wie Humanität aussieht,
    ist in Wirklichkeit wieder einmal westlicher Imperia-
    lismus. Warum muss man jetzt auch noch ganze Familien
    ihrer Heimat, ihren Traditionen, ihrer Verwandtschaft
    incl. evtl. hilfloser Großeltern entreißen, um sie
    hier in eine ungewisse Zukunft zu setzen,
    die der deutsche Steuerzahler auf die Jahre gerechnet
    mit gut und gerne geschätzten 300.000 Euro pro Familie
    in 10 Jahren finanzieren muss, während für anderes
    Dringende das Geld fehlt!?

    AntwortenLöschen
  4. Ich bin ein entschiedener Verfechter einer heimatnahen Familienzusammenführung.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Genau! Am besten die Familien direkt unterm Bombenhagel zusammenführen. Es gibt nichts Süßeres als gemeinsam als Familie zu sterben. Arminius bringt die Dinge immer wieder super auf den Punkt.

      Löschen

Bitte beachten: DERZEIT KEINE KOMMENTARE MÖGLICH !
=============================================

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.