Donnerstag, 16. März 2017

Viel Geld der EU: Wenn Kinder im Mutterleib getötet werden: Ist das "Familienplanung"?

                   Predigt zum 3. Fastensonntag: Heute gegen Abend online!
.
Wie so oft im Leben dürften die Meinungen über das, was die EU als "Familienplanung" deklariert, ziemlich auseinan-
der gehen. Die Tradi-Internet-
seite "katholisches.info" berichtet, dass die EU dabei ist, stattliche 1,5 Milliarden Euro "rechtswidrig" zur "Förderung von Abtreibung" auszugeben und das sogar "mit Stolz" verkündet... ---> HIER !

Wie man sieht, halten andere das für "Hilfe für Frauen" und für "Fami-
lienplanung"
, die den Frauen in Entwicklungsländern nicht vorenthalten werden dürfe. Wie solch eine "Familienplanung" auf Kosten der Kinder aussehen kann, zeigt dann ein Foto... ---> HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Natürlich jubeln die EU-Bürokraten, wenn es
    ihnen gelingt, afrikanische Frauen dazu zu bringen,
    weniger Kinder in die Welt zu setzen.
    Das bedeutet schließlich auch weniger Flüchtlinge
    in den nächsten 20 Jahren!

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    1. Genau das gefällt doch den flüchtlingskritischen Rechtskatholiken am allermeisten.

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  2. Da fällt mir nur noch der Spruch ein
    "Gestern stand die Menschheit am Abgrund.
    Heute sind wir schon einen Schritt weiter...!"

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    1. Und wieder stellt sich die Frage, wie man sonst einer Population bei beschränktem Platz und Ressourcen das Überleben ermöglichen soll.

      Aber wie heißt es so schön : nach uns die Sintflut ...

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    2. Tja. Seid fruchtbar und mehrere euch wie die Karnickel, und wenn darüber die Erde zugrunde geht. Das ist katholische Lehre. Wer sich nicht dran hält, begeht eine Todsünde.

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  3. Und Leserin Elena lebt und postet immer noch quicklebendig. Also ist jedenfalls sie vom "Abgrund" noch einigermaßen weit weg.

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