Mittwoch, 19. April 2017

Die Kirchen und Linksextreme rufen zu Demos gegen den AfD-Parteitag in Köln auf!

Am Wochenende könnte es in Köln ungemütlich werden: Ca. 600 Delegierte der AfD wollen dort im MARITIM-
Hotel
ihren Programm-Parteitag für
die Bundestagswahlen abhalten. 

Weil aber ein breites Bündnis zu Demos dagegen aufgerufen hat, von der links-
extremen "Antifa"
bis zu zur katho-
lischen und evangelischen Kirche, rechnet die Polizei mit bis zu 40.000 Demons-
tranten - und unter Umständen mit Gewalttätigkeiten. - Gegenüber dem Personal des MARITIM soll es schon Morddrohungen gegeben haben; jedenfalls will die Polizei mit 4.000 Beamten vor Ort sein, um die AfD
zu schützen.

In einer Lageeinschätzung der Kölner Polizei fürchtet man die Gewaltbereitschaft der linksextremen Szene. Die Polizei stellt klar, dass sie allen Versuchen, das demokratische Recht der AfD zur Versammlung zu blockieren, entschlossen entgegentreten wird. In Frankfurt waren bei linken Krawallen zur Eröffnung der EZB mehr als 200 Menschen verletzt worden, auch zahlreiche Polizisten.
Bei den Journalisten findet der AfD-Parteitag so großes Interesse, dass es für die 300 zu vergebenden Plätze für Berichterstatter ca. 1.000 Bewer-
bungen von Pressevertretern gab - die meisten werden also leer ausgehen.

Die Kirchen rufen zur Demo auf... ----> HIER !
Die Antifa probt schon mal... ---> HIER !

Erste Lageeinschätzung der Polizei... ---> HIER !
Demos bringen Geschäftsleuten hohe Verluste... ---> HIER !
Frauke Petry verzichtet auf Kandidatur... ---> HIER ! 
 

Kommentare:

  1. Jeder blamiert sich so gut wie er kann.
    Seltsam, dass die Kirchen noch nie zu Demos gegen
    linksextreme Gewalt aufgerufen haben.
    Übrigens distanziere ich mich schärfstens von dem
    Begriff "Kirche" in diesem Zusammenhang.
    Nicht die Kirche ruft in Köln zu Demos auf, sondern ganz
    bestimmte Funktionäre der dem Zeitgeist verfallenen Kirche
    in Deutschland.
    Sowas würde andernorts nicht passieren, und ich schätze
    mal, selbst Papst Franziskus wird über diese Dummheit der
    Stärkung der Linksextremen nur den Kopf schütteln.
    Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber...

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  2. Das setzt der Heuchelei einiger linker Kirchen-
    männer aber die Krone auf!
    Wie war das doch noch gleich mit dem Beschluss der Deut-
    schen Bischofskonferenz, man werde sich nicht durch eine
    Wahlempfehlung in den Bundestagswahlkampf einmischen?!
    Wer mit Linksextremisten, die mehrfach massiv die Polizei
    angegriffen haben, gemeinsame Sache macht, schadet
    der Verkündigung und Glaubwürdigkeit der Kirche ganz er-
    heblich!

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  3. Die Zusammenarbeit mit den Kommunisten war über Jahrzehnte ein Privileg der protestantischen kirchlichen Gemeinschaften. Nun scheint es, daß die Katholische Kirche ihnen auch auf diesem Abweg folgen will.

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  4. Megapeinlich, die Damen und Herren Kirchenverdreher
    in Köln!
    Als es um den Marsch für das Leben in Berlin ging,
    hieß es seit mehreren Jahren immer als Ausrede,
    warum nur wenige Bischöfe teilnehmen:
    Ja, da laufen ja auch ein paar Rechtsextreme mit,
    und mit denen wollen wir nicht in einen Topf gewor-
    fen werden!
    Nun findet man sich ein zu einer Allianz mit Leuten,
    die unsere Demokratie und unsere Polizei verachten.
    FREMSCHÄMEN IST ANGESAGT !!!

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  5. Meiner Meinung nach betreibt die Kirche hier
    unverantwortliche pauschale Hetze gegen alle
    Mitglieder der AfD.
    Ich finde es grotesk, alle AfD-Leute als undemo-
    kratisch hinzustellen und dabei Leute zu unterstützten,
    die unsere Demokratie mit Füßen treten.
    Was sich Linksextreme alles geleistet haben, ist so
    ungeheuerlich, dass sogar der Verfassungsschutz schon
    vor denen gewarnt hat.
    Abgesehen davon ekelt es mich an, dass Kirchenleute
    nichts Besseres zu tun haben als politische Agitation zu
    betreiben. Kennen wir das nicht aus unseligen früheren
    Zeiten???
    Offenbar muss das Gebot der Nächstenliebe für deutsche
    Kirchenfunktionäre neu geschrieben werden. Liebe deinen
    Nächsten wie dich selbst, aber AfD-Leute sind keine Menschen
    wie andere, und über die darfst du herziehen.
    Ich habe noch nie AfD gewählt - nun werde ich es aus Protest
    gegen solche Kirchenmänner tun!

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  6. Eine Unverschämtheit dieser Leute, die angeblich
    im Namen der katholischen Kirche sprechen.
    Wer die AfD quasi mit den Nazis auf eine Stufe stellt,
    der betreibt nicht nur Geschichtsklitterung, sondern
    indirekt betreibt er eine unverantwortliche Verharm-
    losung des Schreckensregimes Hitlers.
    In der AfD arbeiten viele Unternehmer, Rechtsanwälte und Pro-
    fessoren mit, die nie und nimmer Nazis sind.
    Indem diese Kirchenleute mit Linksextremen gemeinsame Sache
    machen, laden sie schwere Schuld auf sich und machen die
    Kirche zu einem willfährigen Ableger der Regierungsparteien,
    die vor der Bundestagswahl die lästige Konkurrenz der AfD
    möglichst klein halten wollen.
    Dies nährt den Verdacht, dass da gewisse Herrschaften unter
    einer Decke stecken...

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  7. Die Apartheid treibt neue Blüten:
    Spielt nicht mit den AfD-Kindern, die sind schmuddelig.
    Ich schäme mich für solche Kirchenvertreter
    und bitte die AfD ausdrücklich um Entschuldigung für
    solch eine Diskriminierung!
    Gleich morgen werde ich einen geharnischten Beschwerdebrief
    an Kardinal Woelki schreiben.

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  8. Also, erst einmal ist das keine Entscheidung "der" Kirche,
    sondern nur eine der regionalen Vertreter in Köln,
    und zweitens können wir stolz auf eine Kirche sein,
    die aus den politischen Fehlern der Vergangenheit gelernt
    hat und jetzt das Motto "Wehret den Anfängen!" beherzigt.
    Ein "Bravo" nach Köln !!!

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  9. Die selben Leute, die hier in moralischer Empörung über "die Kirche" machen, wurden begeistert klatschen, wenn die Kirche zu Demonstrationen gehen Grüne und Linke aufrufen würde. Heuchelei! Leute, die Putin, Orban, Erdogan und Trump toll finden, sollten beim Thema "wie demokratisch ist die AfD?" lieber leise sein.

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  10. In Köln wird es am Samstag gleich mehrere Anti-AfD-Demos/-Kundgebungen/-Veranstaltungen geben. Die heute vorgestellten kirchlichen Aktionen stehen unter dem (eigenen) Motto „Unser Kreuz hat keine Haken“. Sie finden im Rahmen der Veranstaltungen des Bündnisses „Köln stellt sich quer“ statt. Geplant sind unter anderem ein Politisches Nachtgebet in der freikirchlich-baptistischen Friedenskirche und eine Mahnwache an der evangelischen Antoniterkirche. Am Nachtgebet nehmen unter anderen teil der Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Stefan Vesper, und Constantin Miron, Beauftragter der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland und Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland. Katholische und evangelische Kirchenvertreter wie Stadtdechant Kleine und Stadtsuperintendent Domning rufen unter genanntem Motto zur Beteiligung an friedlichen Protesten auf.

    Wer demonstriert wann und wo? Das sind vor allem:

    1. „Köln stellt sich quer“ – Heumarkt ab 11 Uhr, 30.000 Teilnehmer erwartet, 75 Bündnis-Unterstützergruppen, darunter von christlicher/kirchlicher Seite:
    Caritasverband Köln, Evangelischer Kirchenverband Köln und Region, Ev. Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Katholikenausschuss Köln, Katholische Jugendagentur Köln gGmbH, KAB - Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Stadtverband Köln, Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V., Melanchthon Akademie Köln, Rat der Religionen, Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Köln, SKM – Sozialdienst Katholischer Männer e.V. Köln

    2. „Köln gegen Rechts“ – Heumarkt ab 7 Uhr, 15.000 Demonstranten des „antifaschistischen Aktionsbündnisses“ erwartet.

    3. „Bunt statt Bla“ – Chlodwigplatz ab 11 Uhr
    Gastronomen und Künstler der Südstadt organisieren eine „farbenfrohe Muisik-Parade“ von der Südstadt bis zum Heumarkt.

    4. Festkomitee Kölner Karneval – Innerer Grüngürtel 14 bis 18 Uhr
    Karnevalisten, Karnevalsgesellschaften, Kölner Musikbands wollen demonstrativ ein „kleines kölsches Woodstock“-Fest feiern.

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  11. Schön, wenn das Abendland gegen die AfD verteidigt
    wird. In Jerusalem "glänzten" die beiden kirchlichen
    Hauptdarsteller dadurch, dass sie das Kreuz nicht verteidigten,
    sondern vor den Gastgebern versteckten, auf dass diese nicht
    erzürnten. Noch Fragen...???

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  12. Der Witz ist gut - man lese die Schlagzeile
    bzw. Aussage von Stadtdechant Kleine
    und vergleiche mit den randalierenden Schreihälsen
    der Antifa...

    http://www.express.de/koeln/-unser-kreuz-hat-keine-haken--kirchen-protest-gegen-afd--naechstenliebe-statt-hass--26731822

    Ich schlage vor, diese Sorte Kirchenvertreter
    tauscht die Bibel gegen ein Parteibuch ein.

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  13. Zu einer Demo gegen Gewalt, insbesondere
    gegen terroristische Gewalt, haben die Kirchen
    übrigens noch nie aufgerufen.
    Vermutlich besteht auch gar keine Gefahr terroristischer
    Anschläge...
    Eben sprach mich mein Nachbar auf der Straße an,
    der das in den Nachrichten gehört hatte.
    Sein knapper Kommentar zu Köln und Kirche:
    Mann, bin ich froh, dass ich aus dieser Kirche schon
    ausgetreten bin...!

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  14. Wenn die Kirche zu Demonstrationen gegen rechte Umtriebe im Land aufruft und sich dann auch Linksextreme anschließen, dann sollte man sich doch über die Gelegenheit freuen, diese Menschen auf den richtigen Weg zu bringen. Eine gute und vielleicht fruchtbare Annäherung!

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  15. Das Motto der kirchlichen Aktion lautet
    "Unser Kreuz hat keinen Haken" - das soll wohl indirekt
    unterstellen, die AfD schwärme für das Hakenkreuz.
    Aber man hat unbeabsichtigt den Nagel
    auf den Kopf getroffen - denn in der Tat hat das Kreuz
    bei unseren führenden Kirchenleuten keinen Haken.
    Kann es auch nicht,
    weil das Kreuz nämlich nicht getragen, sondern versteckt
    wird, falls auch nur ein kleiner Ärger denkbar sein könnte.
    Von solchen Kirchenfürsten fühle ich mich NICHT vertreten !!!

    Artikel mit Beleg-Fotos:
    https://bellfrell.blogspot.de/2017/04/unser-kreuz.html

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