Donnerstag, 4. Mai 2017

Wiener Theologe fordert eine Marienverehrung, die "mit den Lebensbedingungen der modernen Frau in Einklang" steht!

Es ist ganz sicher gut gemeint, und der Herr Prof. Dr. Josef Weismayer hat auch schon viel Gutes (---> HIER !) geschrieben, aber seine neueste Forderung könnte doch etwas einseitig sein.
In der Wiener Kirchenzeitung "Der Sonn-
tag"
erklärt er in der aktuellen Ausgabe im Interview, die Marienverehrung solle dem modernen Frauenbild angepasst werden: "Das Bild Marias soll mit den Lebensbe-
dingungen der modernen Frau in Einklang stehen"
, statt eines Frauenbildes, "das einem vergangenen sozialen und kulturellen Rah-
men entspricht."
---> HIER !

Da hätte die Redaktion der Kirchenzeitung mal nachhaken sollen, meine ich, wie der Herr Professor das denn ganz konkret meint. Hilft es für das Verständnis dessen, was Maria Hervorragendes getan hat, wirklich weiter, wenn man sich die Gottesmutter als Caritas-Angestellte, Erzieherin oder Sekretärin vorstellt? Oder vielleicht gar als Frauenrechtlerin, die auf die Barrikaden geht?
Man schaue auch meinen früheren Artikel mit einem "offenen Brief an
die Gottesmutter Maria"
---> HIER !