Montag, 6. November 2017

Bistum Trier: Kirche St. Paulus profaniert - Wird bald vielleicht ein Spielcasino daraus?

Nein, das wird
jetzt keine Bischofs-
schelte!
Was kann der Trierer Bischof Ackermann denn dafür, dass es
in der Innenstadt von Trier relativ viele ka-
tholische Kirchen, aber leider immer weniger regelmäßige Gottesdienstbesucher gibt? 

Wie es heißt, haben zuletzt um die 30 Gläubige an den Sonntagsmessen in St. Paulus teil-
genommen, einer eindrucksvollen Kirche, wie man bei den Verlinkungen sehen kann.
Die Pläne zur "Entweihung" gibt es schon seit 2011, und nun ist es also so weit: Am gestrigen Sonntag fand dort der letzte Gottesdienst statt - und da flossen erwartungsgemäß auch Tränen. Es sei einfach zu teuer, heißt es, die Kirche weiterhin zu nutzen. So ist das nun mal - letztlich geht es in der Kirche oft vor allem ums Geld...

Die weitere Nutzung des Kirchengebäudes steht noch nicht fest; Studenten hatten in den vergangen Jahren schon Planspiele dazu gemacht, die aber keinerlei konkrete Pläne bedeuten, und so war auch die Idee dabei, daraus ein Spielcasino zu machen...
Man schaue ---> HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Was für eine schöne Kirche - und was für eine traurige
    Geschichte!

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  2. Die Nettigkeit des "Kreuzknappen" überrascht mich dann doch:
    Der Bischof ist insofern mitschuld, als dass man in Trier für
    alles mögliche Geld hat, nicht aber für vielleicht 25.000 Euro
    zur Unterhaltung dieser Kirche!

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    1. Natürlich trifft den Bischof sogar mehr als nur Mitschuld. Die Zustände in Trier verantwortet doch er.

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  3. Hat die Piusbruderschaft kein Interesse? Oder vielleicht sollten auch einmal ein paar Sedisvakantisten ein "Spielcasino" aufmachen ...

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  4. Das war von langer Hand geplant!
    Warum hat das Bistum und der verantwortliche Bischof
    nicht Konzepte zur Rettung entwickeln lassen?
    Ein weiterer trauriger Tag für Katholiken, wie so oft
    im Bistum Trier.

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  5. Man muss fairerweise auch sehen, dass nach dem Zweiten
    Weltkrieg in Deutschland Hunderte von Kirchen gebaut worden sind in der stillen Vermutung, es gehe mit den Gläubigen weiter aufwärts. Das hat sich spätestens Ende der 1960er Jahre als fataler Irrtum herausgestellt, und nun sind in allen Diözesen Kirchen zuviel!

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