Mittwoch, 8. November 2017

Deutsche Behörden mit Zahlenspielen: Hunderttausende Ausländer untergetaucht?

In einem Staat, in dem jeder Quadrat-
zentimenter Dachüberstand beim Hausbau von drei Instanzen geprüft und genehmigt werden muss, scheint die Situation beim Thema "Flüchtlinge" trotz deutlich erkennbarer Verbesserung der Lage immer noch im Detail ziemlich verworren zu sein.

So schwirren seit einigen Tagen diverse Zahlen in den Medien herum, die sich auf Behördenangaben beziehen.
Nichts Genaues weiß man nicht,
wie so oft bei diesem Problem.
Wir haben als Leser die Auswahl, was denn nun unserer Meinung nach am ehesten zu-
trifft, abzüglich der Interpretation, die Journalisten ihrerseits auch noch abliefern. - Ist es wirklich so, dass Hunderttausende einfach irgendwie "abgetaucht" sind, wie z.B. die "WELT" schreibt?
Wenn ja - was machen die, wovon leben die?

Man lese ---> HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Es ist nicht maßgeblich, ob das nun 70.000, 80.000 oder
    200.000 Leute sind, da da untergetaucht sind.
    Das Problem ist, wie und wo die leben und welche Zukunfts-
    perspektiven sie haben.
    Es liegt nahe, dass etliche von denen auf die schiefe Bahn
    geraten.

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    1. Und bei wem können wir uns für diese Überflutung mit Kriminellen bedanken? Richtig, bei Mutti.

      Unfassbar, dass das nur 13% unseres Volkes merken.

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  2. früherer CDU-Wähler8. November 2017 um 17:30

    Wenn ich eine Kippe wegschmeiße oder mit dem Handy
    telefoniere, ist der Staat zur Stelle.
    Wenn Hunderttausende untertauchen und wer weiß was
    machen könnten, stört das nicht ernsthaft.

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  3. Es ist vollkommen normal, dass du in einem fremden Land, wo Menschen wie Siri oder andere frühere CDU-Wähler frei herumlaufen und ihre Wut und Ressentiments gegen Ausländer rauslassen können und solche Menschen oft auch auf Behörden oder in öfftl. Einrichtungen anzutreffen sind, unter Umständen untertauchen musst, um dich vor sowas zu schützen. Mit kriminell hat das erstmal nichts zu tun, reiner Selbstschutz. Dass dabei ggf. oft auch falsche Vorstellungen, Übervorsicht, Anpassungskrisen und übertriebenes Misstrauen gegenüber Einheimischen und ihrer Bürokratie eine Rolle spielen und Überreaktionen auslösen (viele treffen einmal einen Rassisten und denken danach, die sind alle so), ist auch normal. Also erstmal kein Grund, sich aufzuregen oder gar zu ängstigen. Wer sich verstecken muss, will erstmal nicht auffallen und wird ganz gewiss nicht kriminell oder übergriffig, sondern vermeidet jeden Anstoß und jedes Auffallen. Dass das für die Betreffenden selbst keine gute Lösung und auf lange Sicht nicht durchzuhalten ist, muss man bei Gelegenheit immer wieder kommunizieren, um solche Blockaden aufzubrechen. Menschen wie Siri oder andere frühere CDU-Wähler, die Hilfesuchende immer wieder aufs Neue mit ihren Hassausbrüchen erschrecken, sind bei dieser Aufklärungsarbeit ein nachhaltiger Störfaktor. Je mehr gehetzt und gegeifert und Menschenhass gepflegt und salonfähig gemacht wird, desto mehr fühlt man sich als Ausländer genötigt, lieber erstmal unterzutauchen und sich nicht auf Integration einzulassen. Da trifft auch die Kampagnenschieberei des Kreuzknappen eine Mitschuld, indem er solche Ausbrüche begünstigt und provoziert.

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