Montag, 13. November 2017

"Die YouTube-Nonnen" von Bethanie...

Während die einen ihr Leben dem Gebet widmen, andere
der Krankenpflege und wieder andere vielleicht der Erziehung junger Menschen, haben die Nonnen eines belgischen Klosters eine weitere, neue Aufgabe für sich entdeckt -
sie erzählen auf "YouTube"      von ihrem Leben.
Es gibt eben viele Plätze, wo man gebraucht werden kann...

Ein Umdenk-Prozess setzt auch in manchen Diözesen und Pfarr-
gemeinden ein. Die Kirche kann nicht mehr nur davon reden, auf die Menschen zuzugehen, sondern sie muss es wortwörtlich tun.
Man mag das etwas abfällig als "Marketing" bezeichnen, aber dann hat Jesus selbst auch Marketing betrieben. Es genügt heute jedenfalls nicht, irgendwas im Pfarrbrief und als Ankündigung in der Zeitung zu veröffentlichen; man sollte auf die Straße gehen und dort auf Kirch-
liches aufmerksam machen (Ja, ich weiß, die Zeugen Jehovas tun das schon lange), so wie im nachfolgenden zweiten Video die "Werbung"
für den Martinszug.

Man schaue ---> HIER und HIER ! 

Kommentare:

  1. Das ist richtig, aber wo findet man die Leute, die das
    tun, so wie es in den 50er Jahren schon Pater Leppich gemacht
    hat - mit riesigem Erfolg übrigens.
    Wenn heute die Kirche zu irgendeinem Anlass mal mit einem
    Infostand vertreten ist, dann wird das in der Presse schon
    als "Sensation" gewürdigt, dabei müsste es eine Selbstver-
    ständlichkeit sein.

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  2. Wenn man nur wirklich will,
    ist vieles möglich. Aber unsere Priester-Beamten und ihre
    hochbezahlten pastoralen Mitarbeiter haben ja finanziell
    ausgesorgt und können sich entspannt zurücklehnen, wenn nur
    wenige Leute kommen.
    Eine wirkliche Reform geht nur über den Stopp der extrem
    großzügigen Bezahlung per Kirchensteuer. Erst dann würde der
    Großteil endlich aktiv.
    Ja, auch klar - es gibt auch heute schon rühmliche Ausnahmen.

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