Mittwoch, 1. November 2017

"Eventbestattung": Wie wär's denn mit einem Feuerwerk zur Beerdigung?

                   Wer oft zur Kirche geht, lebt glücklicher... ---> HIER !
                             Priester an Supermarktkasse beschimpft... ---> HIER !
:
Die christliche Bestattungskultur bröckelt. Immer deutlicher wird, dass viele Menschen damit leider nichts mehr anzufangen wissen - oder anfangen wollen.
Und da springen geschäfts-
tüchtige Bestattungsunter-
nehmer dann gerne mit neuen Ideen ein: So kann man z.B. in einem speziellen Wald beerdigt werdenoder auf hoher See, aber das ist mittlerweile ja schon ein alter Hut.
Im Trend liegt dagegen die "Eventbestattung" mit einem Trauerredner und Sänger, mit einem zünftigen Feuerwerk oder mit einem eigens für die Hinterbliebenen angefertigten Kuscheltier für die Hinterblie-
benen
, mit Stoffresten aus der Kleidung des Verstorbenen. Eine preis-
günstige Variante ist die Trauerrede vom Band, mit Studiomusik unter-
malt. - Weitere kreative Ideen werden folgen...

Man schaue z.B. ---> HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Manchen bleibt allerdings auch kaum was anderes übrig.
    Wenn jemand aus der Kirche ausgetreten ist, dann ist die
    Kirche knallhart - kein katholisches Begräbnis!

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  2. Manche fahren jetzt schon ins Ausland, Holland,
    da wird alles preiswert "passend" nach Wunsch gemacht.

    https://www.bestattungsplanung.de/bestattung/bestattungsarten/asche-zur-freien-verfuegung.html

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  3. Hatte gelesen "Eventualbestattung".

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  4. Tja, wenn das eigene Dasein nicht mehr als grossartiges Event empfunden werden kann, weil man in sich kein Abbild Gottes mehr sieht, nicht mehr sein Kind ist, nicht mehr das gigantische Event der Kreuz-Erhöhung seiner selbst und aller Menschen sieht und feiert, dann braucht man sowas (und Adventskalender für die Katze)

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