Mittwoch, 8. November 2017

Oskar Lafontaine verrät uns den wahren Grund, warum Papst Franziskus so viel kritisiert wird!

Der liebe Gott hat mich mit einer extragroßen Portion Humor ausgestattet - ob er dabei daran gedacht hat, dass ich mal als katholischer Blogger über mehr oder weniger Kurio-
ses aus Kirche und Welt schrei-
be und die XXL-Portion Humor dann dringend brauche?

Jedenfalls gibt es in "CHRIST & WELT" aktuell einen Knaller, der mich zum Lachen brachte: Ausgerechnet der Linken-Politiker Oskar Lafontaine lüftet vermeintlich das Geheimnis, warum Papst Franziskus von Kardinälen, Professoren und Laien derart heftig kriti-
siert wird: Papst Franziskus wolle eine "arme Kirche" und kritisiere die "ungerechten Machtverhältnisse" in der Welt, und das sei "der eigentliche Grund" für die Attacken von konservativen Gläubigen gegen ihn.

Ich bin ja für einen Scherz immer zu haben, und deshalb verlinke ich doch mal auf diese "Erkenntnis" eines Politikers, an dem vielleicht ein schlechter Theologe verloren gegangen ist... ---> HIER !

Kommentare:

  1. Ich mag zwar den Linksrechtspopulisten und Hetzer gegen Flüchtlinge Lafontaine überhaupt nicht. Aber da hat er nicht unrecht. Abgesehen von "AL" haben sich die Rechtskatholiken stets am meisten über die Kapitalismuskritik des Papstes aufgeregt.

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    1. Sie irren, Beobachter!
      Es sind eher die Fachjournalisten, die über die viel zu
      pauschale und populistische Kapitalismuskritik dieses
      Papstes nur den Kopf schütteln.
      http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-11/papst-kapitalismus-kritik

      https://www.welt.de/debatte/kommentare/article146876286/Wenn-sich-der-Papst-ploetzlich-in-Karl-Marx-verwandelt.html

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    2. Werter Leser "Beobachter",
      das Stichwort Kapitalismuskritik kommt weder beim
      Schreiben der Dubia vor noch bei den Professoren
      noch bei Kardinal Sarah oder Kardinal Müller.
      Es geht um eine theologische Auseinandersetzung insbe-
      sondere über "Amoris Laetitia".

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    3. Der Herr Lafontaine ist genau wegen seiner, da haben Sie Recht, Hetze gegen Flüchtlinge denkbar ungeeignet, sich hier als "Papstfreund" zu inszenieren. Er sollte konsequenterweise zur AfD gehen, da ist er noch besser aufgehoben als bei der Linkspartei. Und seine nicht weniger fremdenfeindliche Frau Gemahlin darf er gleich mitnehmen.

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  2. Ausgerechnet Christian Wulff als Ex-Bundespräsident
    wird jetzt hervorgehoben, den die Medien vor Jahren mit
    Vorwürfen so madig gemacht haben, dass er zurücktreten
    musste. Soll das jetzt ein Schmierentheater werden?

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    1. Wulff hat als Bundespräsident den Satz geprägt: "Der Islam gehört zu Deutschland."
      Damit lag er auf der Linie von unserem Papst.

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  3. Dass sich ausgerechnet Politiker wie Lafontaine und Wulff
    hier quasi als Musterkatholiken präsentieren, schadet dieser
    Initiative mehr als dass es ihr nutzt. Bedauerlich!

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    1. ohne Worte:
      https://www.wsws.org/de/articles/2015/11/11/lafo-n11.html
      "LAFONTAINE HETZT GEGEN FLÜCHTLINGE"

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  4. Kardinal Meisner würde sich im Grabe herumdrehen,
    wenn er sowas lesen würde.
    Es bleibt ihm erspart - und mir wäre wohler, mir wäre
    es auch erspart geblieben.
    Die lange Liste der Vorwürfe gegen Papst Franziskus ist
    ja nun bekannt. Kapitalismuskritik ist NIRGENDWO dabei.

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    1. Doch, natürlich lässt die sich finden. "Diese Wirtschaft tötet", ist z.B. ein Spitzensatz des Papstes, der die Traditionalisten zum Aufheulen gebracht hat.

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  5. Lafontaine selbst dürfte die Papstkritik
    am Reichtum eher ungelegen kommen,
    denn er nagt nicht gerade am Hungertuch:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9279534.html

    https://www.cicero.de/innenpolitik/linke-million%C3%A4re/38497

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  6. Ordinariatsgeschädigter8. November 2017 um 16:58

    Der "Kreuzknappe" selbst hat in einem gut begründeten
    Artikel darauf hingewiesen, warum die Kapitalismuskritik
    des Papstes zu oberflächlich ist:
    Lesetipp!
    http://kreuzknappe.blogspot.de/2014/09/mit-arbeitsplatzen-spielt-man-nicht.html

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  7. Na, diese Aktion bei "Christ & Welt" ist ja ganz klar
    ein Schuss ins eigene Knie der Hardcore-Franziskus-Fans!

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  8. Diese Aktion ist aufgrund ihrer Besetzung
    eine Lachnummer.

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