Sonntag, 12. November 2017

Theologe Zulehner spezialisiert sich: "Wenn niemand den Papst erschießt oder vergiftet..."

So, nun haben wir immerhin schon genauere Hinweise bezüglich der Todes-
art
, die Papst Franziskus möglicherweise bevorsteht, wenn man dem Wiener Pasto-
raltheologen Prof. Dr. Zulehner glauben darf. 

Während er im Jahre 2013 ganz allgemein "Gerüchte" gehört haben wollte, nach denen konservative Katholiken Papst Franziskus "umbringen" wollten, scheint er nun seine unheilvollen Ahnungen eingeengt und spe-
zialisiert zu haben.
Die Todesarten Bombenattentat, Flugzeug-
absturz oder auch einfach ein ganz natür-
licher Tod stehen offenbar aktuell nicht mehr zur Verfügung, sondern Erschießen oder Vergiften machen jetzt das Rennen um die Auf-
merksamkeit des Professors.
Nun ja, das lasse ich einfach mal so stehen - ich beteilige mich nicht an solch makabren Spekulationen und halte sie auch schlicht für unan-
gebracht.

Man lese ---> HIER und ganz aktuell HIER !

Dies ist übrigens eine Glosse!

Kommentare:

  1. Ordinariatsgeschädigter12. November 2017 um 16:39

    Herrliche Glosse!
    Dank Zulehner können sich die vatikanischen Sicherheits-
    kräfte jetzt auch spezialisieren.
    Es geht doch nichts über einen guten Pastoraltheologen...

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  2. Wenn ich dem Professor da bezüglich der Auswahl
    einen Rat geben darf: Wenn man die Wahl hat, sollte man
    Erschießen lassen bevorzugen, das zieht sich nicht so lange hin
    und ist dementsprechend weniger qualvoll. ;-)
    Aber mal ganz im Ernst:
    Es fällt schon auf, dass von gewissen Leuten mit dem
    gewaltsamen Tod von Papst Franziskus kokettiert wird.
    Da stimme ich dem "Kreuzknappen" zu:
    Das ist mindestens unpassend!

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  3. Das eigentliche Thema des verlinkten "katholisch.de"-Artikels
    ist die Weihe von verheirateten Männern, die von Kardinal Marx
    empfohlen wird. - Klar, dass der Tradi "Kreuzknappe" davon
    geschickt ablenken will.

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    1. Ferner weiß Tradi "Kreuzknappe" ganz genau, dass die Gedankenspiele über eine schnelle "biologische Lösung" der Papstfrage in seinem Tradi-Milieu weit verbreitet sind. Darauf reagiert Prof. Zulehner mit seinen Spekulationen lediglich. Auch dies versteht der "Kreuzknappe" geschickt zu bemänteln, indem er so tut, als hätte alleine der Wiener Pastoraltheologe solche irrwitzigen Fantasien.

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  4. Vielleicht weiß Zulehner mehr als er sagen darf?
    Papst Franziskus hat jedenfalls ausgerechnet heute beim
    Mittagsgebet die Katholiken darum gebeten, sie sollten so
    leben, als wenn dieser Tag ihr letzter ist !!!!!!!!!!!!!!!!!

    http://katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/franziskus-rat-lebt-als-sei-es-der-letzte-tag

    Das kann doch kein Zufall sein!

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    1. Hm, ob Zufall oder nicht - Tatsache ist, dass Franziskus von einem Teil der sg. "Kurie" mit einem abgründigen Hass verfolgt wird, weil er deren Privilegien tw. beschnitten hat. (a. die 600.000 € teure Wohnugn des Benedikt-Intimus Kardinal Bertone, und solche Skandale.)

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  5. Zulehner?
    Ist das nicht der mit den Unterschriften?
    https://twitter.com/A_Kammhuber/status/923230879727734784

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    1. Und? Was haben die Unterschriften mit diesem Thema zu tun?

      Überhaupt, was "Unterschriften" gegen den Papst angeht, da fallen einem ganz andere ein als Herr Zulehner. Und zwar solche, denen sich Herr Myonarius durchaus verbunden weiß. Und die heilfroh wären, wenn Herr Zulehner mit seinen Befürchtungen bestätigt würde.

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  6. Also wenn überhaupt, dann würde ich einen Anschlag
    gegen Papst Franziskus (was Gott verhüten möge !!!)
    aus den Reihen des Vatikans selbst vermuten.
    Nach allem, was man so hört, ist er bei vielen Angestellten
    aus verschiedenen Gründen nicht sonderlich beliebt.
    Zitat einer Aussage
    eines Rom-Korrespondenten:
    "Die vatikanischen Mitarbeiter haben unter Franziskus Schwierigkeiten, die gleiche Motivation zu entwickeln
    wie unter Benedikt XVI. Die kleinen Angestellten haben
    den Eindruck, dass durch ... eine Abschaffung der Altersvorsorge an ihnen das Beispiel der Kirche der
    Armen statuiert werden soll."
    http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/als-einheit-zu-betrachten

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    1. Sorry, wer ein angenehmes Leben führen will, kann nicht bei der Kirche anheuern. Da hat Franziskus völlig Recht. Wenn hohe geistliche Herren einem komfortablen Lebensstil frönen, färbt das natürlich auf die kleinen Angestellten ab.

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