Donnerstag, 2. November 2017

Zahl der SCHUTZSUCHENDEN in Deutschland hat sich in zwei Jahren verdoppelt!

          Tanz in der Kirche: Macht der Priester sich da zum Affen? ---> HIER !
                  Papst Franziskus nennt eine Grenze für die Flüchtlingsaufnahme ---> HIER !
.
Es bleibt kompliziert mit den Zahlen und mit den Begriffen. Erst vor zwei Tagen konnte man in den Medien lesen, dass es in Deutschland gerechnet auf das Jahr 2016 weniger Flücht-
linge gebe als im Vorjahr, aber trotzdem erheblich höhere Kosten ---> HIER !

Heute dann eine Zahl, die das etwas anders sieht: Das Sta-
tistische Bundesamt hat laut Presse errechnet, dass sich die Zahl der "Schutzsuchenden" in den letzten zwei Jahren "mehr als verdoppelt" hat. Als Laie blickt man da kaum noch durch!  ---> HIER und HIER !

Zugleich hat die Anzahl der Klagen vor Gericht derart heftig zuge-
nommen, dass Gerichte und Anwälte der Lage kaum noch Herr werden. ---> HIER !

Ich bezweifle übrigens nicht, dass unter den Flüchtlingen, Asylbewerbern, Zugezogenen und wie man sie in den Agenturmeldungen alles nennt, wirklich viele "Schutzsuchende" sind; mit den Begriffen wird da allerdings kunterbunt gearbeitet, und "Geldsuchende" kann man ja auch schlecht schreiben...

Kommentare:

  1. Es gibt halt nicht viele andere Länder auf der Welt, die jedem Analphabeten ohne Sprachkenntnisse ein auskömmliches Leben gewähren, sofern er es einmal geschafft hat, die Landesgrenze zu überschreiten.
    Solange diese Fluchtursache besteht, macht es wenig Sinn, diese Zahlen zu beklagen.

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  2. Wie schon richtig bemerkt, ist das ein Dschungel von
    Zahlen, die sich irgendwie widersprechen. Das bestätigt den
    Verdacht, dass in der Flüchtlingspolitik die eine Hand nicht
    weiß, was die andere tut.
    Doch, man darf die Wahrheit sagen und "Geldsuchende" schreiben!
    In der politischen Diskussion gibt es ja ausdrücklich den
    Begriff des Wirtschaftsflüchtlings, und welche Dimensionen
    das hat, kann man erahnen, denn mehr als 90 % sind keine
    Kriegsflüchtlinge!

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  3. Nach dem Asylrecht ist das Land zuständig, wo die Flücht-
    linge europäischen Boden betreten.
    Wenn sie wirklich nur vor Krieg und Verfolgung geflüchtet
    wären, dann würden sie in Spanien, Italien oder Griechenland
    bleiben und froh sein, außer Gefahr zu sein.
    Seltsamerweise ziehen sie aber weiter, und zwar zum größten
    Teil nach DEUTSCHLAND.
    Da liegt es doch auf der Hand, dass die besseren Sozial-
    leistungen sprich: mehr Geld der eigentliche Grund sind.

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  4. Schutzsuchende - das sind vor allem die Kinder im
    Mutterleib. Leider hört da die Toleranz der meisten
    Deutschen auf und es gibt Jahr für Jahr mehr als 100.000
    Abtreibungen (die im Ausland nicht mitgerechnet).

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