Sonntag, 3. Dezember 2017

"Adventszeit ist Fastenzeit" - Monsignore Florian Kolfhaus gibt sieben konkrete Tipps!

Der verlinkte Artikel mag als Beispiel für viele andere stehen, die uns mit guten Ratschlägen für die Adventszeit versor-
gen wollen.
Was Monsignore Kolfhaus in seinem Text bei "CNA" vorschlägt, leuchtet ein und ist durchaus praktikabel. - Vielleicht wäre das ja was für Sie... und für mich?

Man lese ---> HIER !

Kommentare:

  1. Gääähn! Solch einen betulich-frömmlerischen Artikel
    kann ich auch im Bistumsblatt lesen.
    Wo bleibt der angriffslustige "KREUZKNAPPE"?
    Sorry, aber für sowas braucht man nicht hierher zu klicken!

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    1. Vielleicht schlägt der Aufgeklärter mal nach,
      was Advent bedeutet?

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    2. Naja, das Provokative an dem Link ist ja nicht der konventionelle Inhalt, sondern die kontroverse Priestergestalt eines Florian Kolfhaus, die dahinter steht. Da liegt genug Potenzial für einen schönen Aufreger vergraben.

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    3. Aufgeklärter, ich finde dagegen die Mischung
      des "Kreuzknappen" gut. Es gibt Zeiten, da muss man
      laut werden, aber es gibt auch Zeiten, da sind die
      leisen Töne passend!

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    4. Ich finde eher die provokative Lesergestalt des "JORGE"
      bemerkenswert, nicht Monsignore Kolfhaus.

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  2. Der Advent eine Fastenzeit? Ganz früher, im gallischen Einflussbereich, war er das mal, nämlich eine schon nach dem Martinsfest einsetzende Buß- und Fastenzeit, weil der Aspekt von Christi Wiederkunft („strenger Richter“) besonders betont wurde.

    In der römischen Einflusssphäre hingegen lag die Betonung auf der (frohen) Erwartung von Christi Geburt bzw. der Vorbereitung darauf. Allerdings sind später einige der Elemente mit Bußcharakter auch in die römische Adventsliturgie eingedrungen, was sich bis heute z. B. in den violetten Gewändern äußert – andererseits wiederum entfällt das „Halleluja“ im Advent nicht, wie es in der (vor)österlichen Bußzeit der Fall ist; es gab auch ein „Adventsfasten“, das aber schon im Kirchenrecht (CIC) von 1917 nicht mehr gefordert wurde, wiewohl da andererseits z. B. feierliche Trauungen in der Adventszeit nicht erlaubt waren und Heiligabend (Vigil von Weihnachten) ein Fasttag war (der CIC von 1983 enthält diese Vorschriften nicht mehr).

    Aktueller Stand: Der Advent ist in der (frohen) Erwartung (vor allem) der Geburt Christi keine („eigentliche“) Bußzeit (in der GOK/Grundordnung des Kirchenjahres ist nicht von einer Bußzeit die Rede), erst recht ist der Advent keine strenge Bußzeit wie die (vor)österliche Bußzeit, er ist keine Fastenzeit. Gleichzeitig aber beinhaltet er von seinem Charakter als religiöse Vorbereitungszeit her natürlich auch Elemente der Umkehr/Buße (Evangelium vom Täufer Johannes – „Tut Buße!“) – und hat doch wiederum einen anderen Charakter als die „eigentliche“ (vor)österliche Buß- und Fastenzeit.


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