Donnerstag, 28. Dezember 2017

Bilder lügen manchmal doch! - Pressebericht warnt vor Gutgläubigkeit bei Fotos!

Vor einiger Zeit geisterten die Aufnahmen eines verhungernden Eisbären durch die Weltpresse; alle druckten die Behauptung eines Fotografen gierigst ab, der Eisbär sei wegen der Klima-Erwärmung nicht mehr an Futter gekommen und müsse deshalb qual-
voll sterben.

Klar, dass die Empörung über dieses menschengemachte Schicksal hohe Wellen schlug!
Bald darauf meldeten sich im Internet aber schon Leute, die das anzweifelten, und ich dachte mir, warte lieber noch ein paar Tage ab, um zu sehen, ob auch Mainstream-Medien was merken. - Und tatsächlich - mein Warten wurde belohnt: Gestern griff die "WELT" die Story des angeblichen Opfers der Klima-Erwärmung auf und schilderte danach, wie sehr bei (Tier-)Fotos für die Medien zuweilen geschummelt wird... ---> HIER !
Man sollte also immer bei Medienberichten ein bisschen mit im Auge behalten, ob man da vor irgendeinen ideologischen Karren gespannt werden soll.

Kommentare:

  1. Na prima, erst schreiben alle Zeitungen über das
    arme Tier, das wir bösen Menschen verhungern ließen,
    und jetzt schreiben ein paar von denen,
    Leute, glaubt uns bloß nicht alles.
    Lustig irgendwie.

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    1. Es wäre schon viel gewonnen, wenn die Redakteure
      solche Geschichten erst mal überprüfen würden, bevor sie
      die veröffentlichen.
      Aber das ist wohl zuviel verlangt von heutigen Journalistn.

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  2. "Der Klimawandel ist eine Erfindung der Chinesen"
    (Donald Trump)

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  3. Als sich mein Vater vor Jahren bei einer Zeitung
    telefonisch beklagte, dass dort nicht über den Berliner
    "Marsch für das Leben" mit 4.000 Teilnehmern berichtet wurde, wenigstens in einer Kurzmeldung, während man über 10 türkische Demonstranten berichtet hatte, sagte ihm der Redakteur wörtlich:
    "Das müssen Sie schon uns überlassen, was wichtig ist und was nicht"...

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