Dienstag, 26. Dezember 2017

Da hat der TÜV wohl weggeschaut: Sicherheit an Krippe in Bethlehem sträflich vernachlässigt!

Um ehrlich zu sein: Das Ganze passierte schon Weihnachten 2012. Das Erlebte finde ich allerdings auch heute noch erwähnenswert.
In den Weihnachts-
ferien ist bei uns im Haus stets große Be-
suchszeit.
Da wird von den Kindern auch alles streng inspiziert, und dann und wann gibt es auch einen Rüffel für die Großen, z.B. wenn sie sich an der Vorlesegeschichte oder dem gemeinsa-
men Spielen vorbeimogeln wollen.
Doch auch das Krippenbauwerk muss dem strengen kindlichen Kontroll-
blick standhalten. Schon ist eine Beanstandung fällig: Das Jesuskind liegt da im zugigen Stall, und das so oft besungene lockige Haar des Jesuskaben ist ganz offensichtlich noch nicht vollständig ausgebildet.
Vielleicht ist es auch kindliches Misstrauen bezüglich der Krippen-Statik, wer weiß? - Jedenfalls beguckt der Zweijährige sich die heilige Familie eine Weile, um dann kurz zu verschwinden und mit einer leuchtend roten Kopf-
bedeckung (vermutlich "Playmobil") dem Kind in der Krippe mehr Kopf-
wärme und Sicherheit zu geben.
Richtig so:  Man sollte sich nicht immer auf die anderen verlassen.
Ab und zu muss man selbst mutig die Initiative ergreifen, wenn man eine Not erkennt!     Gesegnete Rest-Weihnachten!

1 Kommentar:

  1. Ihre Histörchen aus dem Innenleben Ihrer Großfamilie
    amüsieren mich immer prächtig. Weiter so!

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