Mittwoch, 27. Dezember 2017

Die Hälfte der Deutschen sieht 2018 mit großer Sorge entgegen, 85 % glauben nicht an ein gutes Zusammenleben mit Flüchtlingen!

Na, da bin ich aber mal gespannt, wie die einschlägig bekann-
ten Medien dieses Ergebnis schön-
schreiben wollen!
Ich bin bekanntlich immer skeptisch bei Umfragen, und das gilt auch hier, aber als Momentauf-
nahme
haben sie durchaus eine gewisse Aussagekraft. - Wie man aktuell lesen kann, hat
der Freizeitforscher und Pädagogik-Professor Dr. Horst Opaschowski (er war übrigens auch einer meiner Professoren im Studium) eine Um-
frage zu den Erwartungen der Deutschen für das Jahr 2018 in Auftrag gegeben.
Das Ergebnis fällt ernüchternd aus: Fast die Hälfte der Befragten
(45 %)
sieht "dem kommenden Jahr mit großer Skepsis" entgegen, und fast unfassbare 85 % (!) hielten ein gutes Zusammenleben mit Flüchtlingen für nicht wahrscheinlich; die Gesellschaft sei nicht in
der Lage dazu.  

Man lese ---> HIER  !

Kommentare:

  1. Man fragt sich, was eigentlich noch passieren muß, bis die restlichen 15% zu Verstand kommen.

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  2. Ganz einfach: Man wird mehr Geld fordern für die politische
    Umerziehung der Deutschen, damit die endlich "korrekt" denken.
    Und man wird Talkshows und Lehrfilme produzieren mit Beispielen
    von gelungener Integration.

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    1. So wie die Geschichte von dem "Geflüchteten", der eine Tasche voll Geld gefunden hat und bei der Polizei abgibt ...

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  3. Falls es noch eines Beweises bedurft hätte,
    wie misslungen die übereilte und schlecht organsierte
    Flüchtlingspolitik ankommt, haben wir ihn hier.
    Vielleicht sollte das auch den Bischöfen zu denken geben,
    die ständig von Flüchtlingsbooten predigen.

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    1. Den Opfern wird das nicht weiterhelfen. Jetzt sind sie hier. Jetzt wird hier gestorben.

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  4. Wenn z.B. Bürger, die privat für Flüchtinge gebürgt haben,
    anschließend vom Staat mit Beträgen bis zu 36.000 Euro zur Kasse gebeten werden, nennt man das von der Motivation her wohl eher kontraproduktiv.
    Wenn man eine gerechte Politik macht, ist auch das Thema Flüchtlinge kein großes Problem mehr; so aber fühlen sich die Menschen verschaukelt.
    Dass nicht 30 % AfD gewählt haben, hat die Regierung lediglich der Tatsache zu verdanken, dass die Bürger zwar mit der AfD einer Meinung sind, diese Partei aber nicht allzu stark hochkommen lassen wollten.

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    1. Das finde ich unlogisch. Einerseits sagen Sie, dass mindestens 30% der Bürger wie die AfD denken, andererseits wollen dieselben 30% die AfD nicht so hochkommen lassen - wie das? Wenn eine Partei so denkt wie ich, dann will ich, wenn ich nicht von Sinnen bin, natürlich, dass diese Partei so stark wie möglich wird.

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    2. Man traut sich halt noch nicht ...

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  5. Schon Helmut Kohl hat vor 35 Jahren gegenüber der damaligen Friedensbewegung zu Recht gesagt: "Angst ist immer ein schlechter Ratgeber."

    Das gilt heute genauso. Auch wenn die Angst jetzt von rechts geschürt wird.

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  6. Das Ergebnis bestätigt die Stimmung, wie man sie
    derzeit in Zeitungszusammenstellungen findet:
    Die Mehrheit der Deutschen ist der Meinung, Merkel muss
    weg!
    Vor zwei Jahren wäre man für solch eine Forderung als
    Ketzer verbrannt oder als böser Tradi verunglimpft worden.,

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  7. Die schlimmste Detailnachricht im Presseartikel:
    Die Jugend hatte alle Hoffnung verloren!
    Waren es in der Vergangenheit sowieso nur früher 30 %,
    die optimistisch in die Zukunft blicken, sind es jetzt
    nur noch 20 %.
    Vier von fünf Jugendlichen glauben nicht mehr an eine
    gute Zukunft. Schrecklich!

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