Montag, 25. Dezember 2017

"Flüchtlinge mit offenen Armen aufnehmen!" - Papst Franziskus mahnt in der Christmette zur Mitmenschlichkeit!

Papst Franziskus bleibt seinen bisherigen Äußerungen dazu treu - in der gestrigen Christ-
mette appellierte er eindringlich an die Mitmenschlichkeit und "Gastfreundschaft" gegenüber "Vertriebenen".  Erfreulicherweise liegt seine Predigt auch schon in offizieller deutscher Übersetzung vor, z.B. in der online-Ausgabe der "WELT". - Dass ein großer Anteil der Leserbriefschreiber auch kritische Anmerkungen zu den Papstworten macht, ist verständlich und war zu erwarten. --> HIER !


Kommentare:

  1. Was soll man dazu noch sagen?
    Der Vatikan hortet Milliarden auf diversen Konten, in Aktien
    und Immobilien, investiert Abermillionen in die Umrüstung dr
    Medienarbeit, aber wenn es darum geht, eigene Immobilien
    für Flüchtlinge umzurüsten, dann werden alle möglichen Gründe
    vorgeschoben oder man verweist darauf, dass irgendwelche Grüppchen im Auftrage des Vatikans ein paar Familien betreuen.
    Gleichzeitig existiert im Vatikan immer noch das Nobel-Kaufhaus im ehemaligen Bahnhof, in dem man edelsten Schmuck,
    Zigarren, Kleidung und andere hochwertige Artikel bekommen
    kann, wenn man den entsprechenden Vatikan-Ausweis hat.
    Sorry, aber ich bin auf Seiten der mehrheitlich kritischen
    Leser der "WELT", so lange man im Vatikan derart zögerlich
    vor der eigenen Türe kehrt.

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  2. Ja, wir müssen Verfolgten helfen, dies ist als guter Christ vollkommen richtig. Was aber ist mit den 1,5 Millionen junger Männer die seit 2015 ins Land kamen? Wie soll z.B. Syrien wieder aufgebaut werden, wenn gerade die junge Generation in Europa ist und hier keine Chance hat?
    Der Papst muss hier umdenken - Hilfe nicht in Deutschland,
    sondern AUS Deutschland, und zwar vor Ort.
    Entwicklungshelfer beklagen sich, dass die Dörfer in Afrika
    regelrecht ausbluten, weil die Jugend flüchtet.
    Das kann es doch wohl nicht sein!
    Und "vertrieben" sind die jungen Männer auch nicht!

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  3. Es geht schon in Ordnung, dass der Papst an die
    brennenden Probleme erinnert. Man wäre überrascht gewesen,
    wenn er dieses Thema NICHT in den Mittelpunkt geschoben
    hätte.
    Leider ist das Thema deutlich komplexer als der Papst
    es mit seiner populistischen Art darlegt.
    Aber das muss wohl so sein, ist schon in Ordnung.

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    1. Ich halte das für gar nicht in Ordnung.

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  4. Die Bereitschaft, Verfolgte aufzunehmen, sinkt in dem Maße, wie sich aus dem Flüchtlingsstatus automatisch ein Einwandererstatus ergibt.

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  5. Gestern habe ich mir aus weihnachtlichen Gefühlen heraus einen Kommenatr zu Knappes Lieblingsthema verkniffen. Im Grunde ist es ja gut, wenn man sich die Tradis hier in ihr weihnachtlichen Mitmenschlichkeit offenbaren. Dafür, dem Tradi mal wirklich ins Herz schauen zu dürfen, muss man dem Knappen im Grunde danken. Ich zünde ne Kerze für sie und die Flüchtlinge an ;-)

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    1. Tradis Weihrauchschwenker27. Dezember 2017 um 00:12

      Ja, der Erztradi Kreuzknappe merkt erfreulicherweise gar nicht, wie er die Tradi-Seele zur Kenntlichkeit verbloggt.

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    2. Damit ist nicht zu spaßen!
      Wer hohes Fieber hat, gehört ins Bett!
      ;-)

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