Freitag, 29. Dezember 2017

Für jeden Geschmack ist etwas dabei: Wenn die Presse über Papst Franziskus berichtet...

Wir sind bei der heutigen Ausgabe der Fundsachen aus dem Internet. Manchmal ist es drollig, wenn am selben Tag völlig unterschiedliche Wahr-
nehmungen publiziert werden.
Heute liest man z.B. beim "Deutschlandfunk" die Schlagzeile "Viel Gegenwind für den Papst". - Da kontert die "Süddeutsche Zeitung" prompt mit "Papst Franziskus ist in Rom sehr beliebt". - Wahr-
scheinlich haben beide ein Stück weit recht ---> HIER und HIER !

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Kommentare:

  1. In den unterschiedlichen Schlagzeilen spiegelt sich nur die zunehmende Spaltung wider, die die Kirche seit Franziskus Amtsantritt erfahren mußte.

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  2. Diözesaner Bürohengst29. Dezember 2017 um 17:08

    Verschiedene Blickwinkel sind nicht tragisch,
    der Kreuzknappe hat ja auch den seinen, der sich zwischen
    sämtlichen Stühlen sitzend beschreibt, wobei ich ihn doch
    etwas mehr dem konservativen Stuhl zuordnen würde.
    Schlimm wird's erst dann, wenn man SEINEN eigenen Blick
    für den allein Wahren hält.
    Dass der Kreuzknappe dies nicht tut, schätze ich übrigens
    so sehr an ihm, eine Ausnahme bei den Tradi-Bloggern.

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  3. Wenn ein Papst heutzutage Mitarbeiter mit partiell
    anderer Meinung öffentlich als "Verräter" beschimpft,
    dann ist die katholische Kirche tief gesunken.

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  4. Die Journalisten blicken auch nicht mehr durch,
    was sie denn nun schreiben sollen.
    Wie zerstritten ist man im Vatikan wirklich?
    Das Ganze ist doch Stochern im Nebel,
    niemand weiß es!

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