Dienstag, 19. Dezember 2017

Haft wegen Kokain und Kinderpornos, aber Vatikan-Pförtner verrät Auftraggeber nicht!

Erst saß er drei Monate in Untersuchungshaft, jetzt hat
er immerhin noch Hausarrest, aber er hält dicht, wie die Me-
dien melden: Ein Pförtner beim Päpstlichen Kultur-
rat
war Anfang September mit Kinderpornos und Rauschgift (offenbar für "Kundschaft") geschnappt worden, doch er verweigert hartnäckig die Aussage und ließ sich auch durch die Haft nicht erweichen. ---> HIER
und HIER !
Nun kann man munter spekulieren, wer da wohl die Auftraggeber sind - und ob sie sein eisernes Schweigen wohl honorieren werden. - Hat die Story gar das Zeug für einen Vatikan-Krimi?

Kommentare:

  1. Also bevor ich monatelang in den Knast wandern müsste,
    würde ich doch lieber den Mund aufmachen.
    Und jetzt steht der arme Kerl unter Hausarrest.
    Hat der so viel Angst vor seinen Auftraggebern, dass er
    lieber schweigt?
    Man darf sicher annehmen, dass sich die diversen Insider
    unter den Vatikan-Journalisten des Falles dankbar annehmen
    werden, in der Hoffnung, ranghohe Hintermänner enttarnen
    zu können!

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  2. Franziskus-Vatikan, wie er im Buche steht.

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  3. Jorge Sensenbrenner19. Dezember 2017 um 14:57

    ... beim Päpstlichen Kulturrat ...
    Hu, sehr gruselig.

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  4. Was sagt eigentlich Papst Franziskus dazu?

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