Sonntag, 31. Dezember 2017

Heute wird er 70: "katholisch.de" wünscht Kardinal Müller alles Gute zum Geburtstag!

... und selbstverständlich wünschen das viele andere Katholiken ihm auch, vielleicht sogar noch heftiger. Aber ich brauchte ja einen "Aufhänger", einen "eye-catcher", wie das so schön im Neuhochdeutsch der Journalisten heißt. Halten wir also einfach fest, dass (fast) alle dem Kardinal viel Glück wünschen, und das kann er sicher brauchen...
Dass da jeder so seinen speziellen Blick-
winkel hat, ist völlig in Ordnung, denn es gibt nun mal diverse "katholische" Standpunkte, oder wie die von mir häufig zitierte weise alte Dame zu sagen pflegte: "Der liebe Gott hat einen großen Zoo!"

Man schaue ---> HIER und HIER und HIER und HIER und HIER !
Ich schließe mich übrigens den Gratulanten gerne an...

Kommentare:

  1. Mit seinem undurchschaubaren Zickzackkurs
    und dem Versuch, irgendwie doch wieder in den Vatikan
    zurückzukommen, hat Müller sich selbst unglaubwürdig gemacht.

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    1. Die Tradis haben über Jahre mit bewundernswerter Unkenntnis und Naivität versucht, Kardinal Müller als "einen der ihren" hochzuschreiben.

      Dabei hätten auch sie mit ein klein wenig Bemühung längst wissen können, dass Müller

      1. in seiner bedeutenden "Dogmatik" die "Jungfrauengeburt" antifundamentalistisch, nämlich theologisch-symbolisch gedeutet hat. Geht für Tradis gar nicht, weil sie die Bibel wörtlich nehmen.

      2. Als Regensburger Bischof gegenüber den in seinem Bistum (Zaizkofen) besonders dreist auftretenden "Piusbrüdern" einen glasklaren Contra-Kurs gefahren hat. Als Präfekt des Hl. Offiziums erst Recht.

      3. Als alter Freund des Begründers der sog. Befreiungstheologie, Gustavo Gutierrez, selber ein slodier Interpret dieser Theologie ist, und in seinen Semesterferien über viel Jahre in Peru bei den Armen Dienst getan hat.

      Und und und. Alles Dinge, die ihn längst für die Tradis verdächtig hätten machen können. Erst jetzt, nachdem er sich sehr nobel weigert, sich von ihnen gegen den Papst instrumentalisieren zu lasen, rücken sie maulend von ihm ab. Jetzt bleiben ihnen nur noch Burke und die Pius-Bischöfe.

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