Mittwoch, 20. Dezember 2017

Ironie: Endlich schreibt mal eine deutsche Zeitung über die "Abgründe des Zölibats"...!

Die katholische Kirche müsse dringend über den Zölibat nachdenken, belehrt uns die "Süddeutsche Zeitung", denn der Zölibat begünstige Missbrauch ---> HIER !
Ach, hätte der Journalist doch die "Süddeutsche Zeitung"
vom 18.10.2011 gelesen;
da steht ganz klar, dass die wenigsten Täter Priester sind ---> HIER !

Aber das weiß (außer gewissen Redakteuren) ohnehin jeder, der sich etwas mit der Materie beschäftigt: Nur etwa 10 % der Missbrauchstäter kommen von außerhalb, die meisten sind Familienmitglieder, Verwandte usw. ---> HIER und HIER !
Der Autor müsste also unbedingt mal einen Artikel über die Abgründe von verheirateten Männern und Familienvätern schreiben - und vielleicht ganz generell über die ethisch-moralischen Abgründe in einigen deutschen Redaktionen...!

Kommentare:

  1. Man kann den Schreiber dort nicht ernstnehmen.
    Sieht aus wie ein Verlegenheitsartikel, wie ein Lückenfüller.

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  2. Eine schwache Rechtfertigung der Priesterkaste. Wenn man den Missbrauchskandal in der Kirche sieht, frage ich mich, wer bereinigt auf 100000 Männer mehr Täter aufweist, Priester oder Familienväter?! Nur weil es absolut mehr Familienväter als Priester gibt, heißt das natürlich noch gar nichts.

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    1. Ja, und wenn man dann mal bereinigt auf
      100000 Männer nur die Onkels ausweisen würde,
      da würde man bestimmt über die Onkelkaste ins
      Grübeln kommen!

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  3. Ich gehe nicht so weit wie die Katholiken, die immer wieder einen kausalen Zusammenhang zw. Homosexualität und Pädophilie behaupten. Das ist noch viel zu unerforscht.

    Was aber unstrittig ist: Neben "Künstlern" (v.a. Maler, Schauspieler, Tänzer) gibt es kein Berufsfeld, wo der Anteil an Schwulen derart hoch ist wie unter Klerikern. Beide letzten Päpste haben jeweils sehr ungeschminkt von "Homo-Seilschaften" unter den Priestern gesprochen. Sie wußte, warum.

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    1. ... und erst der Anteil von Menschen mit Penis!
      Der soll bei den Männern bei nahezu 100 % liegen,
      ein klares Indiz für die Neigung zu sexuellem Missbrauch.

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