Samstag, 30. Dezember 2017

Italien: Das weihnachtliche Jesuskind jetzt endlich auch in der extrem pigmentierten Variante!

Na klar, als Jesus in Bethlehem zur Welt kam, hat er auch nicht wie ein bayerisches Barock-Kind ausgesehen, wie man es in manchen Weihnachtskrippen noch sehen kann. Darstellungen des neugeborenen Jesuskindes sind immer Interpretationen und Anpassungen an den eigenen und den Zeitgeschmack, und da kann es in China natürlich auch einen typisch chinesisch aussehenden "Jesus" geben.
Mir ist das nicht bekannt, aber ich würde mich auch mittlerweile nicht mehr allzu sehr wundern, wenn es irgendwo eine Mädchen-Figur als angebliches Jesuskind geben würde; die Transgender-Variante folgt dann auch irgendwann.

In Palermo gab es dieses Jahr ein extrem pigmentiertes Jesuskind
zu sehen ("Neger" oder "schwarz" darf man möglicherweise nicht mehr sagen, und da halte ich mich dran!), von einer Flüchtlingsfamilie als Geschenk mitgebracht - so heißt es. -   Naja - ob das unbedingt zu Palermo passt?

Andersfarbige Jesus-Darstellungen gab und gibt es immer wieder, man schaue nur mal ---> HIER und HIER !
So, und nun das neue Jesuskind: Man achte auch auf die Gesichter der Beteiligten...

>                              Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !

Kommentare:

  1. Diözesaner Bürohengst30. Dezember 2017 um 08:05

    Eher unwahrscheinlich, dass eine Flüchtlingsfamilie eine so
    große Jesusfigur im Gepäck hat, oder?
    Abgesehen davon hat der "Kreuzknappe" richtig erkannt:
    DAS IST KEIN DRAMA !
    Aber: Es ist schlicht und einfach in Italien unpassend,
    denn nicht wir sollen uns an die Flüchtlinge anpassen, son-
    dern die Flüchtlinge sollen sich integrieren, denn sie leben
    jetzt nicht mehr in Afrika.
    Also sollten wir bitte auch nicht so tun...!

    AntwortenLöschen
  2. Eine schöne Geste!
    Jesus ist schließlich für ALLE auf die Welt gekommen,
    nicht nur für Weiße!

    AntwortenLöschen
  3. Das erinnert mich an die "Nickneger", wie wir
    damals die Spendenboxen in der Kirche nannten,
    bei denen man nach jedem Münzeinwurf für die Mission
    ein dankbares Kopfnicken des schwarzen Kindes erlebte!

    AntwortenLöschen
  4. Völlig legitim, Jesus als weißes, schwarzes oder weibliches Kind darzustellen, schließlich geht es um die Menschwerdung, nicht um die historisch korrekte Variante, nach der Jesus wie ein Araber ausgesehen haben wird.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Völlig falsch! Schließlich basiert die gesamte Ämterlehre der Kirche darauf, dass Jesus nicht bloss "Mensch", sondern MANN war. Und nun mal nicht Frau oder "Transgender" oder sonstwo.
      Also ist es auch abwegig und eine Blasphemie, das Krippenkind in einer Pigmentierung darzustellen, die es nicht hatte. Jesus war WEISS, nichts sonst.

      Löschen
    2. Der "Glaubenstreue" zeigt uns ein weiteres Mal, dass bei den Tradis "Theologie" und Rassismus manchmal in eins fällt.

      Löschen
  5. Man muss fast in die Hose machen vor Lachen,
    wenn man sieht, wie Forscher sich den echten Jesus
    vorstellen.
    Bitte nicht erschrecken, wenn sie das Foto im Artikel sehen!

    http://www.mirror.co.uk/news/world-news/true-face-jesus-scientists-use-7008460?ICID=FB_mirror_main

    AntwortenLöschen
  6. Eine müßige Spekulation!
    Immerhin ist das Grabtuch von Turin ein Anhaltspunkt
    für das Aussehen des jugendlichen und erwachsenen Jesus.

    https://www.welt.de/videos/video140567625/So-soll-Jesus-als-Teenager-ausgesehen-haben.html

    Für den Glauben wichtig ist dies eher nicht.

    AntwortenLöschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
Zuschriften, die nach 19.45 Uhr eintreffen, können zumeist erst am
nächsten Morgen online sein!
=================================================================================