Mittwoch, 27. Dezember 2017

"Katholische Kirche sitzt auf Milliarden"...

... und das "Handelsblatt" will den Lesern nur gegen Geld verraten, was man denn genau damit meint.
Auch der "FOCUS", der das Thema in der Folge aufgreift,
ist mit Informationen reichlich sparsam.
Ein Höhepunkt des investi-
gativen Journalismus scheint das nicht gerade zu sein, oder täusche ich mich da?

Man schaue ---> HIER und HIER !
Liebe Journalisten, wenn ihr was zu kritisieren habt, dann tut es, aber nicht erst, nachdem man seine persönlichen Daten und danach auch Geld bei euch abgeliefert hat!
Im übrigen hatte das Thema bei meinen Lesern schon durch meinen Artikel über die Wohnungssuche-Weihnachtspredigt von Kardinal Woelki Konjunktur ---> HIER !

Kommentare:

  1. Beim "Kreuzknappen" gibt's gute Infos gratis.
    Bei dieser Gelegenheit wünsche ich Ihnen alles Gute
    für sich selbst und ihre interessante Familie!

    AntwortenLöschen
  2. Ja, so kennen und lieben wir diese Bagage: linksgrünes Wasser predigen, und selber Wein süffeln, von den Milliarden, die sie auf der hohen Kante haben. Das hat mit der Una Sancta so viel zu tun wie der Teufel mit dem Weihwasser, mögen sie sich auch dreist "katholische Kirche" camouflieren.

    Ich bin seit Jahren aus dem korrupten Verein draußen und gehe zu den Piusbrüdern, die meine, allerdings ganz freiwillige "Kirchensteuer" bekommen.

    AntwortenLöschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
Zuschriften, die nach 19.45 Uhr eintreffen, können zumeist erst am
nächsten Morgen online sein!
=================================================================================