Sonntag, 31. Dezember 2017

Kirchlicher Ausblick auf das Jahr 2018: Raten Sie mal, was für KNA das erste Stichwort ist!

Die Katholische Nachrichtenagentur (KNA) bringt eine Vorausschau auf absehbare wichtige Themen des Jahres 2018, vom Katholi-
kentag in Münster bis zur im Oktober in Rom anstehenden Jugendsynode.
Aber welches ist wohl das wichtigste, das erste Thema, zumindest aus der Sicht der katholischen Nachrichtenredakteure? 

Vielleicht der Priestermangel? Vielleicht der Diakonat der Frau? Vielleicht die Frage, wie man das Evangelium zeitgemäß verkünden kann? 
Falsch, liebe Leser. Aber lesen Sie doch bitte selbst... ---> HIER !

Kommentare:

  1. Typischer Fall einer ausgeprägten Phobie.
    Behandlungsbedürftig.

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  2. Die sind halt ein wenig weltfremd. Uns Menschen, die wir hier schon länger leben, plagen andere Sorgen.

    Trotz alledem: Guten Rutsch und alles Gute für das neue Jahr!

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  3. Ordinariatsgeschädigter31. Dezember 2017 um 16:59

    Naja, sicher ist es Quatsch, dieses Thema an die erste
    Stelle zu setzen, das ist es (hoffentlich) nicht.
    Wichtig dürfte es allerdings sein, insbesondere im Falle von
    Neuwahlen.
    War nicht besonders clever von KNA, das so in den Vordergrund
    zu spielen. Da gibt's schon Dringlicheres für Katholiken!

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  4. Danke @Arminius! Endlich hat einmal einer gewagt auszusprechen was Wahrheit ist. Dass nämlich die FRAUEN, die am meisten unter Verbrechen und Verfolgung sowie Diskriminierung und Unterdrückung leidende Menschengruppe sind; zusammen mit ihren Kindern möchte ich hinzufügen.
    Das geht über die ganze Welt, quer durch alle Religionen, wobei es in unserer eigenen Religion die letzte Zeit deutlich besser, aber eben noch nicht gut geworden ist. Das Patriarchat, dessen Exzesse die von ihnen beklagten Verbrechen zeitigen, schlummert auch in unserer Kirche und scheint um so schlimmer zu wüten, je strenger die Moral der jeweiligen Religion als Waffe gegen die Frauen missbraucht wird.
    Dem Islam hat eben noch niemand die Giftzähne gezogen, wobei gute Kenner des Islam ja sagen, dass diese patriarchalische Moral kein grundlegendes Merkmal des Islam sei. War es im Christentum ja auch nicht; hat trotzdem lange funktioniert. Hoffen wir das Beste.

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    1. Einer wie Arminius, für den, gut katholisch, der natürliche Platz der Frau daheim, beim Kind und hinterm Herd ist und der bereits eine Teilerwerbstätigkeit der Frau als 'linksgrun' ablehnt - der ist weiß Gott ein besonders glaubwürdiger Anwalt von Frauenrechten... :-)

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