Samstag, 23. Dezember 2017

Ob die Kritik an Papst Franziskus für den Regensburger Generalvikar Folgen hat?

Klipp und klar: Es gibt
neben deutlicher Kritik an
der "Verräter"-Brandrede
des Papstes auch jede Menge Katholiken, die das gut und längst überfällig finden, wobei wieder sichtbar wird, wie ge-
spalten die Katholiken in der Beurteilung von Papst Franzis-
kus sind.

Meine Artikel aus den letzten Tagen über die deftige Schelte des Papstes kann man nachlesen; ich ergänze dies jetzt nur mal mit einer interessanten Wortmeldung aus Deutschland, die bereits für einigen Medienwirbel sorgt: Der Regensburger Generalvikar Michael Fuchs erklärte auf "Twitter", mit seiner pauschalen Mitarbeiterschelte "zer-
pflückt Papst Franziskus sich selbst"
- soll heißen: Was der Papst da betreibt, ist alles andere als "Mitarbeitermotivation". 

Nun weiß der Generalvikar sehr wohl, dass Medien dies gierig aufgreifen; der "FOCUS" findet laut Schlagzeile, mit dieser Wortmeldung zähle der Regensburger Theologe Papst Franziskus an - das ist Boxersprache und bedeutet: Der Papst liegt nach einem Volltreffer auf dem Boden.
Man lese ---> HIER und HIER !
Wird solch eine kecke Formulierung Folgen für den Generalvikar haben?    - Verräter werden ja laut Papst Franziskus mitunter "sanft" aus ihren Ämtern entfernt, aber das gilt wohl nur für den unmittelbaren Einfluss-
bereich, für die Kurie. - Ob die Wortmeldung für die weitere kirchliche Karriere des Generalvikars Folgen hat oder auch nicht, wird man erst
in Zukunft sehen...

Kommentare:

  1. Nöö, da wird nix passieren. Solche schlecht gelaunte
    und unbegründete Kritik ist man aus Deutschland gewohnt.
    Der Generalvikar diskreditiert sich selbst, denn er hat
    dem Papst Gehorsam gelobt!

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  2. Unter JPII wäre der gute Mann schon in seine Heimat entsorgt, wie man hier unter AfD-Sympathisanten sagen würde ;-)

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