Dienstag, 5. Dezember 2017

Papst Franziskus: Wer beim Beten die Augen schließt, ist nicht demütig!

Das Thema in der Morgenmesse des Papstes war die christliche Demut. So mancher Christ glaube, so wird er von "Radio Vatikan" zitiert, es genüge, wenn ein Christ sich freundlich gibt und beim Beten die Augen schließt, aber "das ist nicht demütig", so der Papst. 
Ob jemand demütig ist oder nicht, könne man "an einem einzigen Zeichen" erkennen, nämlich dem, ob dieser Christ Demütigungen akzeptiere oder nicht. Jesus habe uns das vorgemacht, Demütigungen zu ertragen.
Der Papst verwies darauf, dass Heilige im Gebet geradezu darum baten, dass Gott ihnen Demütigungen schicken möge...  ---> HIER !

Frage:  Erkennt man die Demut bei einem Kardinal oder Papst auch daran, wie er mit Demütigungen umgeht?

Kommentare:

  1. Es scheint, dass die Herausforderung demütigen Verhaltens
    bei den höheren Rängen in der Kirche besonders schwierig zu
    bewältigen ist; dies liegt aber sicher auch daran, dass sie
    im Rampenlicht stehen.
    Die Demut scheint auch bei Päpsten nicht immer die größte
    Tugend zu sein, aber man bedenke, dass jeder Papst auch ein
    Sünder ist!

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  2. Es ist klar, worauf der "Kreuzknappe" anspielt.
    Zur Verteidigung von Papst Franziskus und seinem Dickkopf
    (pardon!) sei jedoch angefügt, dass er guten Glaubens handelt
    und ganz von dem Gedanken durchdrungen ist, die Kirche müsse
    nach seiner Methode und mit seiner Art von Reform gerettet
    werden. Da wird dann halt auch mal gekeilt und keine Antwort
    gegeben.
    Er scheint aber schon zu ahnen, dass es bezüglich der Ein-
    schätzung seines Pontifikates auch eine andere Sichtweise
    geben könnte, denn er sagte einmal, er hoffe, dass er das
    nächste Konklave nicht von der Hölle aus betrachten werde.
    :-)

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  3. Dann lass ich die Augen eben geöffnet.....

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